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Sonntag, 14. Juli 2019

Ehezucht -Früher

Ehezucht


Peitschen der Gattin - Kanonisch verbrieft bis 1918
Schläge für die Ehefrau




Geschichtliche Entwicklung

“Schlag deine Frau jeden Tag. Wenn Du nicht weißt warum - sie weiß es” (Internationale Volksweisheit - aus: DER SPIEGEL Nr. 4/1976).

Im Altertum, in der Zeit, als die Ehefrau gekauft wurde und - abgesehen von ihren aus der ehelichen Gemeinschaft sich ergebenden Verpflichtungen - nichts anderes war als die Haussklavin, war das Recht des Mannes, seine Ehefrau zu züchtigen, selbstverständlich. Er durfte seine Frau züchtigen, verkaufen, die Ehebrecherin straflos töten (vgl. Scherr, “Geschichte der Deutschen Frauenwelt”, Bd. I, 1873).
Da “war es nichts außergewöhnliches, daß eine Frau von ihrem Mann eine Tracht Prügel bezog. Das war eine schmerzhafte Belehrung, die dem Eheweib erteilt wurde” (Weber, “Rohrstock in Schule und Heim”, 1977).



Durch das ganze Mittelalter hindurch hatte der Mann weiterhin das Züchtigungsrecht über die Frau. Er galt als ihr Richter, der noch die äußersten Strafmittel anwenden (vgl. Bartsch, “Die Rechtsstellung der Frau als Gattin und Mutter”, 1903), der sie, wie noch die zeitgenössische Literatur illustriert, schlagen, peitschen, mit Sporen traktieren durfte, bis “das Blut aus hundert Wunden fließt” oder sie “wie tot zusammenbricht” - wohin gegen sie ihn fürchten, ehren und herzlich lieben sollte (ebenda; vgl. ebenso: van der Ven, “Sozialgeschichte der Arbeit”, Bd. II, 1972).
So will das Stadtrechtsbuch Rupprechts von Freising aus dem Jahre 1328 den Gattenmörder nur dann bestraft sehen, wenn er sein Eheweib “unverdientermaßen” totgeschlagen hat (Eisenbeiß, “Die Stellung der Frau in Familie und Haus in den altbayerischen Rechtsaufzeichnungen, 1935).
Oft mischte sich die weltliche Justiz auch gar nicht erst ein. “Was ein Mann mit seiner Hausfrau zu handeln hat, dahin gehört kein weltlich Gericht, nur geistliche Buße“, bestimmte ein Passauer Rechtsbuch des späten Mittelalters (Weber, “Ehefrau und Mutter in der Rechtsentwicklung, 1907). Und in Breslau mußte im 14. Jahrhundert ein wegen Grausamkeit verklagter Gatte geloben, seine Ehehälfte “nur noch mit Ruthen zu züchtigen und zu strafen, wie es ziemlich ist und einem Biedermann zusteht nach Treu und Glauben” (ebenda).


“Bis zur Jahrhundertwende (Anm. des Autors: 1900) war es dem deutschen Mann” nach staatlichem Recht “erlaubt, seine Frau körperlich zu züchtigen” (DER SPIEGEL Nr. 27/1987) Auch kirchenrechtlich war das Schlagen der Frau sanktioniert. Denn nicht nur war es die communis opino der Moraltheologen noch in der Neuzeit, daß es rechtlich bloß einen “Gewalthaber” in der Familie gebe, nämlich der Vater, sondern man hatte das Peitschen der Ehefrau auch kanonisch verbrieft und hieß dieses Recht des Mannes in vollem Umfang für gut (vgl. Bartsch, aaO; auch Grupp, “Kulturgeschichte des Mittelalters”, Bd. IV, 1907-1925). Zwang doch noch das Corpus Juris Canonici, das bis 1918 gültige Gesetzbuch der Catholica, die Frau, ihrem Gatten überallhin zu folgen, er durfte ihr Gelübde für unwirksam erklären, konnte sie schlagen, einsperren, binden und fasten lassen (vgl. Bartsch, aaO).
Doch auch nach Aufhebung des Züchtigungsrechts zum 1. Januar 1900 genoss es insofern stillschweigende Sanktion, “als die körperliche Züchtigung - sobald sie etwa nicht in eine Leben und Gesundheit beeinträchtigende Misshandlung ausartet - durchaus kein Scheidungsgrund ist” (Dr. Wrede, “Die Körperstrafen”, o.Jg.).
Natürlich wurde die Frau nicht nur mit der Hand geschlagen; der Ehemann vollzog die körperliche Züchtigung oftmals mit dafür vorgesehenen Instrumente: “Im Allgemeinen sind es wohl der Stock, die Rute, die Gerte, hier und da die Peitsche” (ebenda).
Insbesondere auf dem Land, wo die Ehefrau die Rolle der Magd innehatte, waren häusliche Züchtigungen auch nach Aufhebung des männlichen Züchtigungsrechtes gang und gäbe: “So teilte mir ein Lehrer mit, dass in einem Gehöft die Frau im Hofe von ihrem Ehemann auf das entblösste Gesäss mit einer Gerte Schläge erhielt, während die Mägdte um herstanden. Dieser Vorgang wiederholte sich fast jede Woche. Die Frau schrie und heulte wohl jämmerlich, aber nach erhaltener Züchtigung ging sie ihrer Arbeit nach, als ob nichts geschehen wäre” (ebenda).
Aber auch die städtischen Eheweiber wurden von ihren Gatten oftmals heftig verprügelt: “In einer anderen deutschen Stadt gab es mehrere Männer, welche ein Vergnügen dabei fanden, ihre Weiber blutig zu peitschen oder dieselben in Kellern und dunklen Gemächern tagelang gefangen zuhalten. - In einer anderen Stadt wurden mehrere hübsche Frauen mit Stricken an Tische gebunden und mit Ruten, Stricken oder Ochsenziemern geschlagen. An öffentlichen Orten erschienen die Eheleute dann wieder ganz zärtlich und vertraut, denn bei dem geringsten Zeichen von Klage wurde die Züchtigung verdoppelt” (Corvin, Geißler, o.O. und o.D.).

Das - rechtlich aufgehobene - Züchtigungsrecht “hat sich vererbt auf unsere Tage, es genießt allenhalben stillschweigende Anerkennung und wird von den Männern eben so selbstverständlich ausgeübt, wie von den Frauen erduldet” (Dr. Wrede, aaO).
In der zeit des Faschismus wurde die Frau dem Ehemanne wieder dienstbar gemacht: “Im Bestreben nach Wiederanschluß an die Kirche, aus altem Respekt vor der Familie und in Befolgung einer langen Tradition weiblichen Sklaventums” (S. de Beauvoir, “Das andere Geschlecht - Sitte und Sexus der Frau”, 1968).

Die aktuelle Lage: Schläge in der Ehe

“‘Gib mir Weib, die kleine Wahrheit’! sagte ich. Und also sprach das alte Weiblein: ‘Du gehst zu Frauen? Vergiß die Peitsche nicht!’ Also sprach Zarathrustra.” (Friedrich Nietzsche, “Also sprach Zarathrustra”).

Trotz nunmehr jahrzehntelangem Verbot: “Bis heute wirkt fort, daß im vorigen Jahrhundert, vor Einführung des Bürgerlichen Gesetzbuches, (Anm.: am 1.1.1900) jeder Ehemann das Recht hatte, seine Frau zu züchtigen. So werden etwa vier Millionen Frauen grob geschätzt, jedes Jahr von ihren Ehemännern oder Freunden geschlagen…” (DER SPIEGEL Nr. 8/1986).
Daß die “eheliche Prügelzucht ja noch nicht völlig ausgestorben” (Pauly, “Der flagellantische Komplex”, 1986) ist, damit also praktiziert wird, ist insbesondere durch die Religion, oder besser die kirchliche Lehre”, die “dem Manne eine Gewalt über die Frau” (Hunold, “…vergiß die Peitsche nicht”, 1979), gibt, bedingt. “‘Aus der Rippe Adams’, ‘Erbsünde’, ‘Versucherin’, ‘keine Seele’ - derartige Auffassungen finden noch heute (geheime) Vertreter in der konservativen vatikanischen Hierarchie in Rom, und nicht nur dort” (ebenda). So billigt selbst heute noch ein römischer Moralist dem Manne das Recht zu, seine Frau “als äußerstes Erziehungsmittel” zu züchtigen (Häring, “Das Gesetz”, Bd. III, 1961). Dagegen soll bei Klagen “besonders der Frau” der Beichtvater nicht leicht darauf “hereinfallen“, sondern “besonders die Frau mahnen“, “sie solle zuerst einmal alles tun, um es dem Mann zu Hause schön und angenehm zu machen” (ebenda). Und für geistliche Eheberater sind gezüchtigte Frauen nichts besonderes: “Daß Männer ihre Frauen prügeln, ist doch weder neu noch sensationell” (DER SPIEGEL Nr. 27/1978).
Derartige Grundeinstellungen helfen, daß “gerade für strenggläubige Frauen” (Hunold, aaO) auch noch so schwere Züchtigungen Bestandteil einer guten christlichen Ehe sind.

Aber auch die ‘weltliche’ Gesellschaftsordnung gibt “dem Manne eine Gewalt über die Frau” (ebenda). So akzeptieren viele Frauen “bis heute den Anspruch des Mannes, zu bestimmen, wo es in der Ehe langgeht” (DER SPIEGEL Nr. 27/1978). “Etliche Frauen, durch konservative Erziehung geprägt“, nehmen Schläge in der Ehe “sogar als unabänderlich hin” (DER SPIEGEL Nr. 8/1986), befürworten gar Hiebe: Nach einer Untersuchung wünschen 12 Prozent der österreichischen Frauen “selbst hart angefaßt zu werden” (Pernhaupt/Czermak, “Die gesunde Ohrfeige”, 1980). Und nach einer Untersuchung über Schläge in der Ehe aus dem Jahre 1970 “fanden fast 30 Prozent aller Befragten Prügel nicht so schlimm” (DER SPIEGEL Nr. 8/1986).
Und so sind auch viele Männer der festen Überzeugung, “daß auch die junge Ehefrau noch erzogen werden müsse und wie in alten Zeiten für alle Fehler mit dem Stock gestraft werden sollte” (Weber, aaO).

Daß Hiebe in der Ehe weiterhin gesellschaftliches Allgemeingut ist, beweist das Verhalten öffentlicher Einrichtungen:

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  • Ärzte und Krankenhäuser behandeln zwar Frauen nach überharten Schlägen, nehmen aber die Prügel ansonsten nicht zur Kennnis;
  • Polizisten und Sozialarbeiter nehmen Partei für die Männer und gegen die gezüchtigten Frauen;
  • Psychotherapeuten und Beratungsstellen befürworten die These vom “männlichen” Sadismus und “weiblichen” Masochismus (die Frau “will die starke Hand des männlichen Partners, auch die körperliche Züchtigung spüren” - Dr. Lemmhut, “Schulbeispiele der körperlichen Züchtigung”, Bd. I, 1986);
  • Rechtsanwälte raten geschlagenen Frauen von rechtlichen Schritten ab (vgl. hierzu: DER SPIEGEL Nr. 46/1976).
Die Gesellschaft schützt den Mann: “Immer wieder berichten uns Frauen, daß Ärzte, Juristen und Berater ihnen zur Anpassung, zur Kooperation, zur Fügsamkeit raten” (Benard/Schlaffer: “Die ganz gewöhnliche Gewalt in der Ehe”, 1978). Durch diese Voraussetzungen akzeptiert die Gesellschaft Schläge in der Ehe, und Männer können ihre Einstellung damit begründen, daß “das Weib dem Manne untertan sei, und aus diesem Grunde seien Schläge keinesfalls erniedrigend” (Weber, aaO).
Neben den Frauen, die Schläge in der Ehe entweder aus religiöser oder konservativer Überzeugung als unabänderlich hinnehmen, gibt es noch eine dritte Gruppe von Frauen, die körperliche Züchtigungen mehr oder weniger freiwillig erdulden: die Ehezucht wird dabei “nur unter wirtschaftlichen Druck ertragen” (Pauly, “Algolagnie”, o.J.) oder weil “das Alleinsein … für manche viel schwerer ertragbar” ist “als noch so viele Schläge” (Pernhaupt/Czermack, aaO). “Finanzielle Fesseln” und “Existenzangst” zum einen (DER SPIEGEL Nr. 27/1978) und Angst vor dem Alleinsein, verbunden damit, daß Frauen “zu ängstlich und unselbständig und sozial benachteiligt wird” (Pernhaupt/Czermach, aaO) sind Gründe, daß sie Schläge ertragen, sich nicht zur Wehr setzen.
Frauen sind jedoch auch bereit, sich von ihrem Mann züchtigen zu lassen, um schlimmere Folgen - wie z.B. eine von ihr verursachte Scheidung wegen Untreue - abzuwenden. Und eine Krankenschwester aus dem Wedding meint über Frauen, die sich schlagen lassen: “Die brauchen das wohl - es gibt Menschen, die sich nicht anders verständigen können” (DER SPIEGEL Nr. 46/1976).

Und auch die Vermutung, Prügel gäbe es “nur in den unteren Schichten“, kann ebenfalls widerlegt werden: “Männer, die ihre Frauen schlagen, gibt es in allen Schichten der Gesellschaft” (DER SPIEGEL Nr. 10/1982).

Der Keuschheitsgürtel


Zur ehelichen Zucht gehört auch die Verwendung des Keuschheitsgürtels. 

“Ein endloser, nicht verstummender Mythos, der auch in wissenschaftlichen Publikationen auftritt, mystifiziert dieses Gerät” (Robert Held, “Inquisition”, 1985).

“Dieser Gürtel besteht aus zwei Spangen aus leichtem Metall, die sich kreuzen… Der eine der beiden Reifen schließt sich um die Taillie, der andere hingegen wird zwischen den Schenkeln hindurchgeführt. Er ist mit dem anderen Teil an seinen Enden verbunden und wird durch ein Schloß versperrt, zu dem nur der Gatte den Schlüssel hat” (Roland Villeneuve, “Grausamkeit und Sexualität”, 1968). “Für die Alltagstauglichkeit gab es eine kleeblattförmige Anal- und eine aufklappbare Vaginalöffnung - mit messerscharfen Zacken” (tz-München vom 24.10.1991).

Der Keuschheitsgürtel hatte den Zweck, “die körperliche Treue der Ehefrau zu bewahren” (Günther Hunold, aaO). “Der Ehemann kann sicher sein, daß seine Gattin ihre Ehre nicht gefährdet… So glaube ich, daß es ein hervorragender Dienst an der Gesellschaft sei, ihr diese Erfindung zu widmen, die imstande ist, die guten Sitten zu beschützen” (Roland Villenneuve, aaO).
Aber auch die Töchter besorgter Väter müssen den Gürtel anlegen. So kann man “junge Mädchen von jenen verderblichen Umtrieben abhalten, die sie mit Schande bedecken und Familien ins Unglück stürzen” (ebenda).

Und so gehört selbst heute noch der Keuschheitsgürtel zum selbstverständlichen Zuchtmittel untreuer Ehefrauen und sexbegieriger Mädchen. “Der Keuschheitsgürtel ist auch in unseren Tagen noch nicht ganz verschwunden“

Donnerstag, 21. Februar 2013

Vorliebe...

Die Vorliebe der Männer für Vollbärte hängt mit der Emanzipierung der Frau zusammen.
Denn beim Vollbart kommt auch die emanzipierteste Frau nicht mit!




Freitag, 15. Februar 2013

Guten Tag

allen meinen Fans und Leserinnen und Lesern, wünsche euch allen ein wunderschönes Wochenende und eine schöne Zeit.

Mittwoch, 13. Februar 2013

Wann du weisst das du …

Du weißt, daß du einfach anders bist, wenn….
du im ganzen Haus Blumen aufhängst, nur damit Deine Mutter nicht weiß, wozu die ganzen Haken in der Decke wirklich sind.

du feststellst, daß du mehr als ein Monatsgehalt in Spielzeug investiert hast.
du mehr Spielzeug als Deine Kinder hast. wenn dein Kind die Spielzeugschachtel findet und entzückt aufschreit: “….baohhhh, toll, Mama!
Du hast ja viel bessere Cowboy-Sachen als ich!”


Auch hier ein Dank an dark und hier dürft ijr gerne weiterlesen

Warum und weshalb Spanking

Die Faszination an Spanking wird von Jung und Alt geteilt. Diskussionen und Behauptungen wie man sie noch vor wenigen Jahren in einschlägigen Magazinen und oft leider auch in Foren und Chat lesen konnte....

Wieder mehr lesen dann hier entlang


Montag, 11. Februar 2013

Denn nur mit den Rohrstock klappt es - eine wahre Geschichte

Es hat sich bei uns, in unserer WG so standardisiert, dass wenn eines der Girls nicht anständig ist, mit dem Rohrstock gezüchtigt wird. Manu, Cony und ich (Bea) teilen uns die Arbeiten in unserer WG gerecht auf. So weiss jede, wenn sie mit dem Abwasch oder mit dem Saugen dran ist. Kommt irgend ein Girl mit den Arbeiten nicht nach, so wird sie am gleichen Abend bestraft. Das läuft folgendermassen. Ich schildere euch den gestrigen Abend:




Hier dürft ihr mehr lesen

Eine Geschichte

Bereits vor sieben Jahren bin ich meinem Herrn hoffnungslos verfallen.
Vor sechs Jahren begann er, mich dann zu versklaven, was mir damals überhaupt nicht gefiel.
Ich dachte, es wäre nur eine spielerische Phase und machte es aus Liebe zu ihm mit.
Das jedoch war ein gewaltiger Irrtum. Ohne es anfangs zu merken, wurde ich regelrecht süchtig danach, von ihm die Augen verbunden zu bekommen und gefesselt zu werden. Es tat mir gut, ihm hilflos ausgeliefert zu sein und er nutzte es, wie es ihm gefiel.
Innerhalb kürzester Zeit drillte er meinen Mund perfekt nach seinen Wünschen und ernannte ihn kurzerhand zu seiner Lieblingsfotze. Ich habe ihn seit dem öfters und länger zum blasen im Mund, als ich Zeit zum reden habe.
Heute gefällt es mir, dass er meinen Mund ständig in Anspruch nimmt.
Schlimm fand ich damals, wie er dann auch anfing, sich für meinen Po zu interessieren.
Erst noch sehr selten, ganz harmlos und nur mit einer Fingerspitze, während er mich vorne richtig nahm.

Als er dann aber den Film “Geschichte der O” sah, änderte sich dies schlagartig.
Er war wie besessen davon, auch meinen Arsch nun für ihn zugänglich zu machen. Ich versuchte, ihn davon abzubringen, aber er hatte sich fest in den Kopf gesetzt, ihn zu seiner dritten Fotze zu machen.
Er baute einen Gummischwanz so um, dass unten an der Plattform drei Ketten befestigt waren.
Steckte der Schwanz tief in meinem damals viel zu engen Po, führte die erste Kette hinten zwischen meinen Pobacken nach oben.
Da befestigte er sie an einem Gürtel, den ich eigens dafür tragen musste.
Die beiden anderen Ketten führten links und rechts neben meiner Fotze vorne nach oben. Auch sie wurden links und rechts am Gürtel befestigt, so dass der Gummischwanz nicht aus mir heraus gleiten konnte.
Ich fragte ihn damals, ob nicht auch vorne eine Kette genügen würde, die mitten durch meine Fotze verlief.
Er wollte nicht. Es sollte, so wie bei der “Geschichte der O”, auch bei mir so sein,
dass er mich auch dann vorne nehmen konnte, wenn das Teil hinten in mir steckte.
Wenn das Ding erstmal drinnen war, war es dann auch ganz gut so.
Es dauerte nicht lange, und ich musste das Teil ganze Abende und Nächte tragen.
Kaum dass mein Herr gemerkt hatte, dass ich mich damit abgefunden hatte, begann er umgehend, die Größe der Schwänze zu steigern.
Es war eine harte Zeit, aber heute bin ich ihm dafür dankbar.
Es gefällt mir schon seit langer Zeit, so gut geweitet zu sein.
Vor allem aber, mit welchem Eifer er sich mit seinem echten geilen Schwanz darum bemüht, dass es auch so bleibt.
Gerade erst vor einer Stunde bin ich durch einen reinen Arschfick gekommen, was ich damals für unmöglich gehalten hätte.

Er hatte mir mal ganz stolz erzählt, dass er an dem Tag, an dem er meinen Po zur dritten Fotze gemacht hatte, meinen Willen gebrochen hatte.
Tatsächlich stimmte das auch irgendwie. Von da an war alles plötzlich ganz anders.
Durch dieses Erfolgserlebnis, wie es sich aus seiner Sicht darstellte, kamen von nun an ständig neue Forderungen an mich.
Die “Geschichte der O” wurde von nun an sein Vorbild.
Er dachte immer, ich wusste davon nichts, aber ich hatte seinen Film schon an dem Tag in seiner Werkzeugkiste gefunden, als er ihn gekauft hatte.
Ich sah ihn mir natürlich heimlich an und merkte erst da, dass ich wie die “O” wohl auch sehr devot bin.
Die vielen Erniedrigungen, die mir damals bevorstanden, ließen mir zwar die Haare zu Berge stehen, aber heute liebe ich sie.
Irgendwann einmal hatte er gemeckert, dass in dem Film nie wirklich Sex zu sehen war, aber mir wurde schnell klar, er hat erst sein und dann mein Leben grundlegend verändert.
Heute hat er sämtliche Filme, Bücher und sogar ein Comicbuch über “O” offen im Regal stehen, ohne die geringsten Skrupel zu haben.
Es ist ihm egal, was ich oder unsere Bekannten darüber denken, denn ich bin nun mal jetzt sein Eigentum. Er nutzt leidenschaftlich jede Gelegenheit, es mich spüren zu lassen und das ist gut so.
Das einzige, was mir seit Jahren Sorgen macht, ist die Tatsache, wie die “O” rumgereicht wurde. So ziemlich jeder in der Geschichte hatte das Recht, sie zu nehmen, wann und wie er wollte.
Im Gegensatz dazu vergnügte sich ihr Geliebter vor ihren Augen mit anderen Frauen.
Mag ja sein, dass es ihrer Disziplinierung zugute kommen sollte, aber wirklich glauben konnte ich es nicht.
Die Vorstellung, mich Fremden hinzugeben zu müssen, erschien mir schon furchtbar, aber meinen Herrn mit anderen Frauen zu teilen, würde ich nicht ertragen.

Vor einigen Tagen geschah dann etwas, was mich mit Schrecken mal wieder denken ließ, ob er Gedanken lesen konnte.
Er saß in seinem Sessel und forderte mich auf, vor ihm auf die Knie zu gehen, um ihm einen zu blasen.
Ich sollte ihm dabei in die Augen sehen und er erzählte mir seelenruhig, dass wir zu Bekannten von ihm eingeladen waren.
Auch er schreibt auf diesen Seiten Geschichten, auch über mich, teils übertrieben, aber auf jeden Fall hatte er dabei die Leute wohl kennen gelernt.
Ich genoss gerade, wie schön groß sein Schwanz durch meine völlige Hingabe in meinem Mund wurde, als er plötzlich meinte, dass er mich vorführen will.
Bevor ich überhaupt begriff, was er von mir verlangte, fragte er mich dann ganz scheinheilig, was es heute zu essen gibt.
Ich wollte das erste Mal seit Jahren protestieren, aber er ahnte es wohl. Er drückte meinen Kopf runter, bis sein Schwanz fast in meinem Hals steckte und stellte mich so ruhig.
Er dachte auch gar nicht daran, meinen Kopf wieder los zu lassen, bis er kam.
Kaum aber, dass ich mit dem schlucken fertig war, stand ich ohne seine Erlaubnis auf und schrie ihn an:
„Du geiler Bock, das kommt überhaupt nicht in Frage.“
Er hatte mich schon lange zu absoluter Unterwürfigkeit erzogen, doch ich sah ihn jetzt das erste Mal wegen meines Widerspruchs offensichtlich geschockt.
Er fing sich aber schnell und kam aus seinem Sessel hoch.
Völlig unerwartet für mich, griff er unter meinen Minirock, steckte tief seinen Mittelfinger in meine Spalte und zog mich nur mit diesem einen Finger nah zu sich heran.
Immer wieder kam es mal vor, dass eine einfache unverhoffte Ohrfeige meine Meinung „schlagartig“ ändern konnte.
So war es seit langem auch jetzt.
Ich nahm seinen noch immer riesigen Schwanz in meine Hand, senkte demütig meinen Blick und entschuldigte mich.
„Es tut mir leid“, sagte ich, „dass ich die Frechheit besessen habe, Dir zu widersprechen. Ich mache natürlich alles, was du von mir verlangst.“
Mit seinem Finger noch immer in mir, setzte ich aber noch mal leise nach, dass ich den “Geilen Bock” aber niemals zurück nehme.
Es folgte eine zweite Ohrfeige und ich entschuldigte mich dann auch dafür.
Es fühlte sich merkwürdig an, wie meine Backen heiß wurden und gleichzeitig ein Finger um meinen Kitzler kreiste, aber ich war ja auch selbst schuld.
Er zog an den beiden vorderen Haltern meiner Strapse, ließ sie auf meine Haut klatschen und nahm mich an die Hand.
Er führte mich um den kleinen flachen Wohnzimmertisch, auf den ich mich mit gespreizten Beinen runter beugen sollte.

Eigentlich schlaffte sein Schwanz schnell ab, wenn ich so wie eben, mit ihm fertig war, aber immer nicht.
Ich nahm noch kurz wahr, wie er ihn zwischen meinen Pobacken ansetzte und da war er auch schon drin.
Er nahm mich, als wäre es heute das erste Mal.
Er lies sein Schwanz komplett in mir versenkt, als er mich fragte, wozu ich bei seinen neuen Bekannten mal Lust hätte.
Mit einem Kloß im Hals antwortete ich ihm stöhnend: „Vorgeführt zu werden.“
Auch er beugte sich runter, um mit seiner Hand von vorne zwischen meine Schenkel zu greifen und fragte mich dann, warum ich ihn den nicht mal darum bitten würde.
Der Kloß in meinem Hals wurde größer, aber ich bat ihn tatsächlich darum, mich bei seinen Bekannten vorzuführen.
Es wurde mir peinlich, denn trotz der Situation, in der ich mich gerade befand und vor allem den Situationen, die mir gedanklich noch bevorstanden, war ich kurz davor, zu kommen.
Gleichzeitig froh, aber doch auch enttäuscht, zog er seine Finger aus meiner sicher gerade sehr feuchten Muschi und entfernte in einem Rutsch seinen Schwanz aus meinem Arsch.
„Das heben wir uns für später auf“, meinte er nur ganz trocken.

Wir gingen zusammen duschen, was mir wie immer viel Spaß machte.
Er konnte dabei nämlich absolut nicht die Finger von mir lassen.
Erst als er mich danach aufforderte, mich ganz besonders aufreizend zu schminken, dachte ich wieder daran, wofür ich es tun sollte.
Intensiver wurde es noch, als mein Herr mir meine Kleidung zusammen stellte.
Die Stiefel waren ja trotz der hohen dünnen Absätze in Ordnung, aber der Lederrock war so kurz, dass jede falsche Bewegung verriet, dass ich Strapse trug. Andere Unterwäsche als Strümpfe und Strapse hatte ich schon seit Jahren nicht mehr an.
Heftiger war nur noch die durchsichtige schwarze Bluse, in der ich meine Brüste präsentierte, als hätte ich oben gar nichts an. Jeder konnte deutlich erkennen, dass ich wie immer meine Nippel kräftig rot zu schminken hatte.
Mir blieb nichts anderes übrig, als verlegen zu lächeln, während mein Herr mich eingehend begutachtete. Irgendwie keimte in mir die Hoffnung auf, dass er mich nur testen wollte und sich seine Bekannten bloß ausgedacht hatte.

Auf dem Flur hielt er mir meine Lederjacke, was er schon seit längerem nicht mehr tat. Ich konnte mir nicht helfen, aber ich wurde das Gefühl nicht los, dass er ein schlechtes Gewissen hatte.
Auch die Beifahrertür vom Wagen hielt er mir auf, aber da, glaube ich, wollte er nur sehen, wie ich artig meinen Rock hob.
Der Sitz war kalt unter meinem blanken Po und ich stöhnte leise auf.
Mein Herr lächelte mich an und schloss erst die Tür, nachdem ich, so wie es meine Pflicht war, weit die Beine gespreizt hatte.
Nach fast einer Stunde auf der Autobahn hielten wir auf einem kleinen Rastplatz. Mein Herr liebte es, mich bei solchen Gelegenheiten mal eben zu nehmen oder sich von mir einen blasen zu lassen, aber diesmal nicht.
Ich sollte stattdessen meine Jacke ausziehen und dann verband er mir auch noch die Augen.
Er forderte mich auf, mich selbst zwischen meinen gespreizten Schenkeln zu streicheln und fuhr wieder los.
Nach wenigen Metern hielt er jedoch wieder. Von Dunkelheit umgeben, wurde ich nervös, streichelte mich aber vorsichtshalber weiter.
Erst als ich hörte und roch, dass er eine Zigarette geraucht hatte und dann erneut los fuhr, wurde ich wieder ruhiger.
Wenn man das in meiner Lage überhaupt so nennen konnte.
Doch zumindest eben wollte er mich wohl nur ein wenig dabei beobachten, wie ich mich streichelte.

Mit verbundenen Augen verliert man jedes Zeitgefühl, aber lange fuhren wir dann nicht mehr.
Als ich hörte, wie wir langsam über Kies fuhren, wusste ich, dass es jetzt ernst wird.
Ich fragte nach meiner Jacke, aber mein Herr meinte, dass ich auch ohne schon genug anhätte.
Ich fragte ihn, was denn mit der Augenbinde sei, aber die Gastgeber wollten angeblich nicht, dass ich weiß, wo sie wohnen.
Auch wenn mein Herr mich führte, war es nicht leicht, mit den hohen Absätzen über den Kies zu laufen.
Ohne dass ich eine Klingel gehört hatte, wurde uns die Tür geöffnet.
Ohne Begrüßung sagte eine Frauenstimme, anscheinend gelangweilt: „Folgen sie mir.“
Ich weiß nicht, was wir betraten, aber meine Absätze hallten auf einem scheinbar gefliesten Boden.
In einem Raum mit dickem Teppichboden blieben wir dann stehen.
Ich hörte Stimmen und bekam so weiche Beine, dass ich einen Zusammenbruch befürchtete.
Ich hatte so etwas noch nie erlebt und wäre am liebsten ohnmächtig geworden.
Ich wurde aber nicht ohnmächtig. Er öffnete den Reißverschluss meines Rockes, den ich jetzt auch noch los war.
Ich stand nur noch in Stiefeln, Strümpfen, Strapsen und der durchsichtigen Bluse da. Meine Augen waren durch die Augenbinde das einzige, was nicht den Blicken der Fremden ausgeliefert war.
Ich wurde tatsächlich vorgeführt und es war mir peinlich.
Noch peinlicher jedoch war mir, wie feucht ich im Schritt wurde.
Mein Herr drückte hinter mir stehend sein Knie zwischen meine und spreizte meine Beine. Er griff unter meine Arme hindurch und ließ in beiden Händen meine Brüste auf und ab wippen.
„Darf ich vorstellen“, sagte er, „meine Sklavin.“