Mit diesem Blog möchten wir eine vertrauensvolle Plattform schaffen, die informiert, inspiriert und zum verantwortungsvollen Ausleben von Spanking und BDSM ermutigt.
Sonntag, 17. Februar 2013
Freitag, 15. Februar 2013
Die Rohstockzüchtigung wieder einführen? Ja oder Nein?
Meiner Ansicht nach, wenn es nicht übertrieben und unkontrolliert durchgeführt wird, könnte es gerne wieder so sein, denn was müssen Eltern und Lehrer sich in der Heutigen Zeit alles bieten lassen, hier frägt man auch nicht unbedingt nach "Gewaltfreiheit"
Mittwoch, 13. Februar 2013
Ich bin.................
Was wegen schmerzen weint,
Aber ich bin ein Mensch,
Dass nach Liebe schreit.
Die Sexstellung Doggy Style
besser bekannt als “von hinten“ oder Hündchenstellung, gehört zu den beliebtesten Sexstellungen.
Diese Stellung ermöglicht ein tiefes Eindringen ihres Partners.Tiefe, feste stöße…
So geht’s: Gehen Sie in den Vierfüßler-Stand. Ihr Partner,auf die Knie(du stück),hinter Ihnen. Sie können sich auch auf Ihre Arme lehnen, somit ändert sich der Winkel.Aber auch sehr gern benutzt , sie kniet sich aufs Bett und so kann Mann im Stehen,mehr powerstöße durchführen.
Fantasien sind da natürlich euch überlasen.
Liebe Leserinnen und Leser einen Dank erst mal an dark, das ich hier diesen Post schreiben darf, wenn ihr mehr lesen möchtet dann hier entlang
Montag, 11. Februar 2013
Eine Geschichte
Vor sechs Jahren begann er, mich dann zu versklaven, was mir damals überhaupt nicht gefiel.
Ich dachte, es wäre nur eine spielerische Phase und machte es aus Liebe zu ihm mit.
Das jedoch war ein gewaltiger Irrtum. Ohne es anfangs zu merken, wurde ich regelrecht süchtig danach, von ihm die Augen verbunden zu bekommen und gefesselt zu werden. Es tat mir gut, ihm hilflos ausgeliefert zu sein und er nutzte es, wie es ihm gefiel.
Innerhalb kürzester Zeit drillte er meinen Mund perfekt nach seinen Wünschen und ernannte ihn kurzerhand zu seiner Lieblingsfotze. Ich habe ihn seit dem öfters und länger zum blasen im Mund, als ich Zeit zum reden habe.
Heute gefällt es mir, dass er meinen Mund ständig in Anspruch nimmt.
Schlimm fand ich damals, wie er dann auch anfing, sich für meinen Po zu interessieren.
Erst noch sehr selten, ganz harmlos und nur mit einer Fingerspitze, während er mich vorne richtig nahm.
Als er dann aber den Film “Geschichte der O” sah, änderte sich dies schlagartig.
Er war wie besessen davon, auch meinen Arsch nun für ihn zugänglich zu machen. Ich versuchte, ihn davon abzubringen, aber er hatte sich fest in den Kopf gesetzt, ihn zu seiner dritten Fotze zu machen.
Er baute einen Gummischwanz so um, dass unten an der Plattform drei Ketten befestigt waren.
Steckte der Schwanz tief in meinem damals viel zu engen Po, führte die erste Kette hinten zwischen meinen Pobacken nach oben.
Da befestigte er sie an einem Gürtel, den ich eigens dafür tragen musste.
Die beiden anderen Ketten führten links und rechts neben meiner Fotze vorne nach oben. Auch sie wurden links und rechts am Gürtel befestigt, so dass der Gummischwanz nicht aus mir heraus gleiten konnte.
Ich fragte ihn damals, ob nicht auch vorne eine Kette genügen würde, die mitten durch meine Fotze verlief.
Er wollte nicht. Es sollte, so wie bei der “Geschichte der O”, auch bei mir so sein,
dass er mich auch dann vorne nehmen konnte, wenn das Teil hinten in mir steckte.
Wenn das Ding erstmal drinnen war, war es dann auch ganz gut so.
Es dauerte nicht lange, und ich musste das Teil ganze Abende und Nächte tragen.
Kaum dass mein Herr gemerkt hatte, dass ich mich damit abgefunden hatte, begann er umgehend, die Größe der Schwänze zu steigern.
Es war eine harte Zeit, aber heute bin ich ihm dafür dankbar.
Es gefällt mir schon seit langer Zeit, so gut geweitet zu sein.
Vor allem aber, mit welchem Eifer er sich mit seinem echten geilen Schwanz darum bemüht, dass es auch so bleibt.
Gerade erst vor einer Stunde bin ich durch einen reinen Arschfick gekommen, was ich damals für unmöglich gehalten hätte.
Er hatte mir mal ganz stolz erzählt, dass er an dem Tag, an dem er meinen Po zur dritten Fotze gemacht hatte, meinen Willen gebrochen hatte.
Tatsächlich stimmte das auch irgendwie. Von da an war alles plötzlich ganz anders.
Durch dieses Erfolgserlebnis, wie es sich aus seiner Sicht darstellte, kamen von nun an ständig neue Forderungen an mich.
Die “Geschichte der O” wurde von nun an sein Vorbild.
Er dachte immer, ich wusste davon nichts, aber ich hatte seinen Film schon an dem Tag in seiner Werkzeugkiste gefunden, als er ihn gekauft hatte.
Ich sah ihn mir natürlich heimlich an und merkte erst da, dass ich wie die “O” wohl auch sehr devot bin.
Die vielen Erniedrigungen, die mir damals bevorstanden, ließen mir zwar die Haare zu Berge stehen, aber heute liebe ich sie.
Irgendwann einmal hatte er gemeckert, dass in dem Film nie wirklich Sex zu sehen war, aber mir wurde schnell klar, er hat erst sein und dann mein Leben grundlegend verändert.
Heute hat er sämtliche Filme, Bücher und sogar ein Comicbuch über “O” offen im Regal stehen, ohne die geringsten Skrupel zu haben.
Es ist ihm egal, was ich oder unsere Bekannten darüber denken, denn ich bin nun mal jetzt sein Eigentum. Er nutzt leidenschaftlich jede Gelegenheit, es mich spüren zu lassen und das ist gut so.
Das einzige, was mir seit Jahren Sorgen macht, ist die Tatsache, wie die “O” rumgereicht wurde. So ziemlich jeder in der Geschichte hatte das Recht, sie zu nehmen, wann und wie er wollte.
Im Gegensatz dazu vergnügte sich ihr Geliebter vor ihren Augen mit anderen Frauen.
Mag ja sein, dass es ihrer Disziplinierung zugute kommen sollte, aber wirklich glauben konnte ich es nicht.
Die Vorstellung, mich Fremden hinzugeben zu müssen, erschien mir schon furchtbar, aber meinen Herrn mit anderen Frauen zu teilen, würde ich nicht ertragen.
Vor einigen Tagen geschah dann etwas, was mich mit Schrecken mal wieder denken ließ, ob er Gedanken lesen konnte.
Er saß in seinem Sessel und forderte mich auf, vor ihm auf die Knie zu gehen, um ihm einen zu blasen.
Ich sollte ihm dabei in die Augen sehen und er erzählte mir seelenruhig, dass wir zu Bekannten von ihm eingeladen waren.
Auch er schreibt auf diesen Seiten Geschichten, auch über mich, teils übertrieben, aber auf jeden Fall hatte er dabei die Leute wohl kennen gelernt.
Ich genoss gerade, wie schön groß sein Schwanz durch meine völlige Hingabe in meinem Mund wurde, als er plötzlich meinte, dass er mich vorführen will.
Bevor ich überhaupt begriff, was er von mir verlangte, fragte er mich dann ganz scheinheilig, was es heute zu essen gibt.
Ich wollte das erste Mal seit Jahren protestieren, aber er ahnte es wohl. Er drückte meinen Kopf runter, bis sein Schwanz fast in meinem Hals steckte und stellte mich so ruhig.
Er dachte auch gar nicht daran, meinen Kopf wieder los zu lassen, bis er kam.
Kaum aber, dass ich mit dem schlucken fertig war, stand ich ohne seine Erlaubnis auf und schrie ihn an:
„Du geiler Bock, das kommt überhaupt nicht in Frage.“
Er hatte mich schon lange zu absoluter Unterwürfigkeit erzogen, doch ich sah ihn jetzt das erste Mal wegen meines Widerspruchs offensichtlich geschockt.
Er fing sich aber schnell und kam aus seinem Sessel hoch.
Völlig unerwartet für mich, griff er unter meinen Minirock, steckte tief seinen Mittelfinger in meine Spalte und zog mich nur mit diesem einen Finger nah zu sich heran.
Immer wieder kam es mal vor, dass eine einfache unverhoffte Ohrfeige meine Meinung „schlagartig“ ändern konnte.
So war es seit langem auch jetzt.
Ich nahm seinen noch immer riesigen Schwanz in meine Hand, senkte demütig meinen Blick und entschuldigte mich.
„Es tut mir leid“, sagte ich, „dass ich die Frechheit besessen habe, Dir zu widersprechen. Ich mache natürlich alles, was du von mir verlangst.“
Mit seinem Finger noch immer in mir, setzte ich aber noch mal leise nach, dass ich den “Geilen Bock” aber niemals zurück nehme.
Es folgte eine zweite Ohrfeige und ich entschuldigte mich dann auch dafür.
Es fühlte sich merkwürdig an, wie meine Backen heiß wurden und gleichzeitig ein Finger um meinen Kitzler kreiste, aber ich war ja auch selbst schuld.
Er zog an den beiden vorderen Haltern meiner Strapse, ließ sie auf meine Haut klatschen und nahm mich an die Hand.
Er führte mich um den kleinen flachen Wohnzimmertisch, auf den ich mich mit gespreizten Beinen runter beugen sollte.
Eigentlich schlaffte sein Schwanz schnell ab, wenn ich so wie eben, mit ihm fertig war, aber immer nicht.
Ich nahm noch kurz wahr, wie er ihn zwischen meinen Pobacken ansetzte und da war er auch schon drin.
Er nahm mich, als wäre es heute das erste Mal.
Er lies sein Schwanz komplett in mir versenkt, als er mich fragte, wozu ich bei seinen neuen Bekannten mal Lust hätte.
Mit einem Kloß im Hals antwortete ich ihm stöhnend: „Vorgeführt zu werden.“
Auch er beugte sich runter, um mit seiner Hand von vorne zwischen meine Schenkel zu greifen und fragte mich dann, warum ich ihn den nicht mal darum bitten würde.
Der Kloß in meinem Hals wurde größer, aber ich bat ihn tatsächlich darum, mich bei seinen Bekannten vorzuführen.
Es wurde mir peinlich, denn trotz der Situation, in der ich mich gerade befand und vor allem den Situationen, die mir gedanklich noch bevorstanden, war ich kurz davor, zu kommen.
Gleichzeitig froh, aber doch auch enttäuscht, zog er seine Finger aus meiner sicher gerade sehr feuchten Muschi und entfernte in einem Rutsch seinen Schwanz aus meinem Arsch.
„Das heben wir uns für später auf“, meinte er nur ganz trocken.
Wir gingen zusammen duschen, was mir wie immer viel Spaß machte.
Er konnte dabei nämlich absolut nicht die Finger von mir lassen.
Erst als er mich danach aufforderte, mich ganz besonders aufreizend zu schminken, dachte ich wieder daran, wofür ich es tun sollte.
Intensiver wurde es noch, als mein Herr mir meine Kleidung zusammen stellte.
Die Stiefel waren ja trotz der hohen dünnen Absätze in Ordnung, aber der Lederrock war so kurz, dass jede falsche Bewegung verriet, dass ich Strapse trug. Andere Unterwäsche als Strümpfe und Strapse hatte ich schon seit Jahren nicht mehr an.
Heftiger war nur noch die durchsichtige schwarze Bluse, in der ich meine Brüste präsentierte, als hätte ich oben gar nichts an. Jeder konnte deutlich erkennen, dass ich wie immer meine Nippel kräftig rot zu schminken hatte.
Mir blieb nichts anderes übrig, als verlegen zu lächeln, während mein Herr mich eingehend begutachtete. Irgendwie keimte in mir die Hoffnung auf, dass er mich nur testen wollte und sich seine Bekannten bloß ausgedacht hatte.
Auf dem Flur hielt er mir meine Lederjacke, was er schon seit längerem nicht mehr tat. Ich konnte mir nicht helfen, aber ich wurde das Gefühl nicht los, dass er ein schlechtes Gewissen hatte.
Auch die Beifahrertür vom Wagen hielt er mir auf, aber da, glaube ich, wollte er nur sehen, wie ich artig meinen Rock hob.
Der Sitz war kalt unter meinem blanken Po und ich stöhnte leise auf.
Mein Herr lächelte mich an und schloss erst die Tür, nachdem ich, so wie es meine Pflicht war, weit die Beine gespreizt hatte.
Nach fast einer Stunde auf der Autobahn hielten wir auf einem kleinen Rastplatz. Mein Herr liebte es, mich bei solchen Gelegenheiten mal eben zu nehmen oder sich von mir einen blasen zu lassen, aber diesmal nicht.
Ich sollte stattdessen meine Jacke ausziehen und dann verband er mir auch noch die Augen.
Er forderte mich auf, mich selbst zwischen meinen gespreizten Schenkeln zu streicheln und fuhr wieder los.
Nach wenigen Metern hielt er jedoch wieder. Von Dunkelheit umgeben, wurde ich nervös, streichelte mich aber vorsichtshalber weiter.
Erst als ich hörte und roch, dass er eine Zigarette geraucht hatte und dann erneut los fuhr, wurde ich wieder ruhiger.
Wenn man das in meiner Lage überhaupt so nennen konnte.
Doch zumindest eben wollte er mich wohl nur ein wenig dabei beobachten, wie ich mich streichelte.
Mit verbundenen Augen verliert man jedes Zeitgefühl, aber lange fuhren wir dann nicht mehr.
Als ich hörte, wie wir langsam über Kies fuhren, wusste ich, dass es jetzt ernst wird.
Ich fragte nach meiner Jacke, aber mein Herr meinte, dass ich auch ohne schon genug anhätte.
Ich fragte ihn, was denn mit der Augenbinde sei, aber die Gastgeber wollten angeblich nicht, dass ich weiß, wo sie wohnen.
Auch wenn mein Herr mich führte, war es nicht leicht, mit den hohen Absätzen über den Kies zu laufen.
Ohne dass ich eine Klingel gehört hatte, wurde uns die Tür geöffnet.
Ohne Begrüßung sagte eine Frauenstimme, anscheinend gelangweilt: „Folgen sie mir.“
Ich weiß nicht, was wir betraten, aber meine Absätze hallten auf einem scheinbar gefliesten Boden.
In einem Raum mit dickem Teppichboden blieben wir dann stehen.
Ich hörte Stimmen und bekam so weiche Beine, dass ich einen Zusammenbruch befürchtete.
Ich hatte so etwas noch nie erlebt und wäre am liebsten ohnmächtig geworden.
Ich wurde aber nicht ohnmächtig. Er öffnete den Reißverschluss meines Rockes, den ich jetzt auch noch los war.
Ich stand nur noch in Stiefeln, Strümpfen, Strapsen und der durchsichtigen Bluse da. Meine Augen waren durch die Augenbinde das einzige, was nicht den Blicken der Fremden ausgeliefert war.
Ich wurde tatsächlich vorgeführt und es war mir peinlich.
Noch peinlicher jedoch war mir, wie feucht ich im Schritt wurde.
Mein Herr drückte hinter mir stehend sein Knie zwischen meine und spreizte meine Beine. Er griff unter meine Arme hindurch und ließ in beiden Händen meine Brüste auf und ab wippen.
„Darf ich vorstellen“, sagte er, „meine Sklavin.“
Samstag, 20. September 2008
Körperliche Züchtigung in der Hauserziehung - Teil 2
Körperliche Züchtigung in der Hauserziehung - Teil 2
2. Die Züchtigung durch andere Maßnahmen und Mittel (die keine Schläge sind)
Körperliche Schmerzen können nicht nur mit Schlägen, sondern auch durch andere Maßnahmen und Mittel herbeigeführt werden.
Im folgenden werden bekannte und weniger bekannte Züchtigungsarten, die in der Erziehung eine Rolle spielen oder gespielt haben, vorgestellt; die Aufstellung erhebt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
a) Maßnahmen mit der Hand
Die folgenden Züchtigungsarten benötigen keine großartige Beschreibung; sie ergeben sich schon aus ihrer Benennung.
- Kopfnüsse
- an den Ohren ziehen oder schrauben
- Am Kopfhaar ziehen
- an empfindlichen Körperteilen kneifen
- Massieren mit den Fingerknorpel: Schläfe, Schlüsselbein, Schienbein, Brustbein, unterhalb der Ohren, über dem Nacken
b) Kaltes Duschen oder Baden
Das in einer Bade oder Duschwanne stehende Kind wird bei dieser Maßnahme kalt abgeduscht bzw. muss sich in der Badewanne in kaltes Wasser legen.
Um diese Maßnahme wirkungsvoll applizieren zu können, sollte der Erzieher den Zögling zweckmäßig fesseln.
c) Knien auf Gegenständen
Diese Züchtigungsart mit ihren zahlreichen Varianten und Verschärfungen ist wohl eine der bekanntesten Disziplinen. Insbesondere im Schulwesen war sie weitverbreitet; sie eignet sich jedoch auch als Mittel in der häuslichen Erziehung.
Bei dieser Maßnahme muss der Zögling auf einem vom Erzieher zu bestimmenden Gegenstand aufknien. Die dabei wohl bekannteste Art ist das Aufknien auf einem Holzscheit (”Holzscheitstrafe”), wie dies in bayerischen Schulen vor noch nicht allzu langer Zeit üblich war. Wirkungsvoller ist das Aufknien auf der oberen Kante eines auf dem Boden liegenden dreikantigen Holzstabes. Auch das Aufknien auf Kieselsteinen wird praktiziert. Bei all den beschriebenen Variationen schwillt das Knie leicht an. Eine sehr fühlsame, aber auch körperlich harmlosere Züchtigung. In Bayern mussten die Schüler beiderlei Geschlechts beispielsweise bis zu einer Stunde auf dem Holzscheit aufknien.
Diese Maßnahme kann dadurch verschärft werden, in dem das Kind einen schweren Gegenstand - z.B. ein oder zwei Bücher - mit waagrecht ausgestreckten Armen halten muss. Wenn der Zögling dabei z.B. unruhig wird, die Arme senkt oder zu schwanken beginnt, schlägt der Erzieher das Kind mit einem Züchtigungsinstrument seiner Wahl.
Zum Vollzug der Maßnahme ist eine sinnvolle Fesselung zu empfehlen. So können beispielsweise Füße und Knie gebunden und/oder die Hände zusammengeschnallt werden.
d) Brennnessel-Behandlung
Bereits in den Klöstern des Mittelalters wurden Brennnesseln als Bußdisziplinen in den Klöstern benutzt; viele Klöster pflanzten sie aus diesem Grunde extra an. Auch heute noch dürfte die Nessel in der Erziehung von Kindern, Jugendlichen und Heranwachsenden eine gewisse Bedeutung - zumindest im ländlichen Bereich - haben.
Ziel dieser Maßnahme ist es, ein heftiges Brennen auf der Haut zu verursachen. Der Erzieher schlägt und bestreicht dabei den nackten Körper des Zöglings mit Brennnesselstauden, wobei er die empfindlichen Stellen bevorzugen sollte wie die Innenseiten von Armen und Schenkel, Brust (insbesondere bei bereits entwickelten Mädchenbrüsten), Bauch sowie Gesäß. Die Folge dieser Behandlung ist ein starkes Brennen und Prickeln der Haut, verbunden mit einer Rötung der geschlagenen und bestrichenen Körperstellen.
Für die Brennnessel-Behandlung eignen sich insbesondere die Stauden mit den dunklen Stielen, da diese am schärfsten brennen. Um diese Maßnahme wirkungsvoll applizieren zu können, sollte das Kind durch eine zweckmäßige Fesselung fixiert werden; dabei sollten Arme und Beine in gespreizter Stellung gebunden werden, um die Innenseiten von Armen und Schenkel besser behandeln zu können.
Diese Maßnahme eignet sich auch gut für die Vorbereitung des Zöglings auf eine Peitschung (die Hiebe werden um so wirksamer), ist aber auch nach Schlägen äußerst nützlich (die vorher gepeitschte Haut brennt umso stärker).
e) Sitzen auf Gegenständen
Das Aufsitzen auf “scharfen” Kanten gehörte in der Vergangenheit ebenfalls zu den gebräuchlichsten Schulstrafen. Zu dieser Kategorie gehört auch das Aufsitzen mit dem Hintern auf Dornen.
Beim Aufsitzen auf die “scharfen” Kanten muss sich der Zögling auf einen Stuhl setzen, auf dessen Sitzfläche sich ein oder mehrere dreikantige Holzstäbe befinden. Durch die Kanten der Holzstäbe, die allmählich in das Sitzfleisch eindringen, hat das Kind einen ständig einschneidenden Scherz auszustehen.
Beim Aufsitzen mit dem Hintern auf Dornen muss sich der Zögling ebenfalls auf einen Stuhl setzen, der jedoch mit einem Lederstück in der Größe eines Stuhlsitzes bestückt ist. Das Lederstück ist jedoch mit Spitzen, z.B. Reißbrettstiften, versehen, auf den der Po des Zöglings zum Aufsitzen gelangt. Dabei dringen die Spitzen in das Sitzfleisch des Zöglings ein, wobei dies vollkommen ungefährlich ist, da z.B. Reißbrettstifte keine allzu große Länge haben. Diese Maßnahme verursacht einen ständig stechenden Schmerz.
Es empfiehlt sich, das Kind dabei so zu fesseln, dass es sich nicht rühren kann, damit die Spitzen bzw. die Kanten in das Sitzfleisch eindringen können, um den vorgesehenen Schmerz zu verursachen. Insbesondere ein Riemen um die Oberschenkel drückt das Gesäß wirkungsvoll auf den Stuhl.
f) Hängen
Dabei handelt es sich um das Aufhängen an den Handgelenken. Es werden an den Handgelenken Lederriemen, die gefüttert sein sollten, um
ein allzu starkes einschneiden zu vermeiden, angebracht. Sodann werden die an den Handgelenken befestigten Lederriemen mit entsprechenden Ösen an die von der Decke hängenden Ketten befestigt. Am besten steht der Zögling dazu auf einem Gegenstand (z.B. Hocker) und streckt seine Arme nach oben zur Kette. Der Erzieher zieht dann vorsichtig den Gegenstand, auf dem das Kind steht, weg; der Zögling hängt sodann frei in der Luft, so dass die Muskulatur gedehnt und gestreckt wird und dadurch Schmerzen verursacht werden. In dieser Form eine fühlbare, aber auch gut zu ertragende Zucht, die kaum Spuren hinterlässt.
Einige - wenn auch wenige - Erzieher wollen nicht darauf verzichten, ihr Kind kopfüber an den Fußgelenken aufzuhängen. Diese Maßnahme hat die gleiche Wirkung wie das Aufhängen an den Handgelenken; jedoch sollte man die Dauer nicht allzu lange ausdehnen, da hier das Blut in den Kopf steigt.
g) Fesselung
Die Fesselung im Sinne einer Züchtigung bedeutet die Einschränkung der Bewegungsfreiheit des Kindes verbunden mit einer peinvollen Unbequemlichkeit der Stellung und/oder Lage. Sie ist nicht zu verwechseln mit Fesselungen, um körperliche Züchtigungen (Schläge/Hiebe) wirkungsvoll erteilen zu können, oder als Sicherungsmaßnahme zur Aufrechterhaltung der Sicherheit und Ordnung.
Beispiele von möglichen Fesselungen: