Mit diesem Blog möchten wir eine vertrauensvolle Plattform schaffen, die informiert, inspiriert und zum verantwortungsvollen Ausleben von Spanking und BDSM ermutigt.
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Sonntag, 15. September 2019
Mittwoch, 13. Februar 2013
Ich bin.................
Ich bin ein kleines Luder
Was wegen schmerzen weint,
Aber ich bin ein Mensch,
Dass nach Liebe schreit.
Was wegen schmerzen weint,
Aber ich bin ein Mensch,
Dass nach Liebe schreit.
Montag, 11. Februar 2013
Denn nur mit den Rohrstock klappt es - eine wahre Geschichte
Es hat sich bei uns, in unserer WG so standardisiert, dass wenn eines
der Girls nicht anständig ist, mit dem Rohrstock gezüchtigt wird. Manu,
Cony und ich (Bea) teilen uns die Arbeiten in unserer WG gerecht auf.
So weiss jede, wenn sie mit dem Abwasch oder mit dem Saugen dran ist.
Kommt irgend ein Girl mit den Arbeiten nicht nach, so wird sie am
gleichen Abend bestraft. Das läuft folgendermassen. Ich schildere euch
den gestrigen Abend:
Hier dürft ihr mehr lesen
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Dienstag, 28. September 2010
Nun Schlagen ist nicht gleich Schlagen!
Auf vielfachen Wunsch gehe etwas näher auf das *Schlagen* ein!
Schlagen in oder auch außerhalb einer BDM-Beziehung
Es sei angemerkt, das Schlagen einer anderen Person GRUNDSÄTZLICH
unter den/die Körperverletzungsparagraphen des jeweiligen Landes fällt.
Außerhalb einer BDSM- Beziehung ist es in jedem Fall strafbar.
Eine so genannte „Einvernehmliche Körperverletzung“ gibt es nicht..
Ausnahmen hiervon sind in den einzelnen Ländern getrennt zu beachten.
Im BDSM- Kontext wird durchaus unterschieden was die verschiedenen Arten
dieses „Schlagens“ nun angeht.
Grob gesehen unterscheidet man Schlagen mit der Hand oder Schlagen mit
einem, wie auch immer gearteten Gegenstand.
Da die meisten der nun folgenden Begriffe aus dem englischen stammen,
werde ich bemüht sein diese hinreichend zu erklären. (Nicht, das ich annehme der Leser wäre dumm, einfach zum besseren Verständnis)
Spanking
(Schlagen mit der blanken Hand)
Schon der (deutsche) Untertitel sagt, was Sache ist.
Caning
hingegen bedarf schon eines Gegenstandes, in den meisten Fällen ein Stock,
wobei es komplett egal ist aus welchem Material derselbe besteht. Auf die
Unterschiede der Materialien wird später eingegangen.
Flagging
Schlagen mit irgendwie gearteten, peitschenähnlichen Gegenständen.
Auch hier gibt es eine reichliche Menge verschiedener Materialien und
Herstellungsweisen.
Technisches
Bevor man nun fröhlich und frei auf Sub losgeht, sollten doch ein paar
kleine Dinge beachten.
- Niemals in die Nieren
- Niemals Innenseiten von Gelenken
- Und, last but not least, AUFWÄRMEN.
Sinnvollerweise beginnt man langsam, am besten mit etwas Spanking und
steigert im Laufe der Session die Härte der Schläge.
Beim Spanking hat man übrigens die direkteste Rückmeldung wie die Aktion
wirkt, nämlich an der eigenen Hand.
Ob und wann die betroffene Körperpartie nun aufgewärmt ist, sieht man an der hübschen Rötung und spürt es auch beim anfassen.
Der Natur der Sache nach kann ich hier keine „Zeit/Mengenangaben“ machen,
dazu sind Menschen doch etwas zu sehr individuell.
Material
Stöcke:
Sehr großer Beliebtheit erfreut sich der so genannte Rohrstock, der
entweder aus Bambus, geschältem Bambus oder aus Rattan hergestellt ist.
Letzteres nennt man auch „Spanisches Rohr“. Zu beachten ist, geschälter Bambus ist im Allgemeinen flexibler als ungeschälter und bedarf auch mehr Pflege.
So sollte ungeschälter Bambus gewässert werden, er trocknet sonst aus und bricht.
Bitte daran denken, das der Stock Wasser aufnimmt und daher, frisch gewässert, wesentlich schwerer ist als trocken. Folglich wirkt er auch deutlich anders.
Ein weiteres beliebtes Material sind Weiden- oder Haselnussstecken. Auch
diese sollten ab und an gewässert werden und vor allem entrindet.
Die Wirkung von Stöcken wird meist als kurzer, scharfer Schmerz beschrieben, der relativ schnell abklingt.
Paddles:
Paddles werden aus einer schier unübersehbaren Menge verschiedener
Materialien gefertigt.
Am häufigsten sind jedoch Holz- und Lederpaddles, seltener Metall- oder
Gummipaddles.
Auch die Formenvielfalt ist enorm, sie reicht von dem „Klassiker“ Holzlineal
über „Pfannenwender“ bis hin zu solchen Exoten wie herzförmig.
Häufig sind diese Paddles gelocht, was sowohl die Geräuschentwicklung dämpft: als auch die Wirkung verstärkt.
Eine Sonderklasse der Paddles sind so genannte Dorn- oder Nagelpaddles.
Bei diesen Modellen ist eine oder beide Seiten der Schlagfläche mit
Dornnieten oder kleinen Nägeln besetzt. Klingt brutal, macht aber ein
apartes Muster.
Auch wenn die Eindringtiefe der Dornen oder Nägel eher gering ist, kommt es
zu so genannten punktuellen Blutungen, die UNBEDINGT desinfiziert werden
müssen, ebenso sollte das Paddle nach Gebrauch gründlichst gereinigt werden.
Eine weitere Sonderform des Paddles ist die so genannte Tawse, ein doppelt
gelegter Lederriemen, am Griffstück meist dicker, nach vorne verjüngend. Die Besonderheit der Tawse ist der Längsschlitz der im „Schlagbereich“
angebracht ist und somit einen netten Doppeleffekt hervorruft.
Die Wirkung von Paddles wird als eher dumpfer, flächiger Schmerz
beschrieben, der langsamer abklingt als ein Stockschlag, die Tawse hingegen
wird eher mit dem Schlag eines Ledergürtels verglichen.
Peitschen:
Peitschen gibt es im Prinzip in zwei Formen, die so genannte „Single tail“
(zu Deutsch, Einschwanz) und die mehrriemigen Peitschen, Flogger oder Katzen genannt.
Katzen unterscheiden sich von Floggern darin, das sie geflochten sind.
Auch hier gibt es eine reichhaltige Auswahl an Materialien, das häufigste
dürfte allerdings Leder sein.
Wichtig zu wissen ist, je schwerer eine Peitsche ist, desto tiefer wirkt sie im Gewebe. Eine 100 Gramm Peitsche ist demnach längst nicht so „hart“ wie eine 400 Gramm Peitsche.
Gummipeitschen haben neben der üblichen Wirkung der Peitschen noch den
Effekt, die Haut einen kurzen Moment zu „ziehen“, erzeugen also dadurch eine Art „Kneifeffekt“.
Es ist mir an dieser Stelle nicht möglich, die Wirkung der verschiedenen
Peitschen zu beschreiben, dazu gibt es einfach zu viele unterschiedliche
Modelle
Diverses
Selbstverständlich könnte ich an dieser Stelle noch ein bis zwei Dutzend
anderer „Schlagzeuge“ vorstellen, aber die Fantasie des Lesers soll doch
nicht abgewürgt werden.
So gut wie alles, das einen Griff und eine Fläche hat, kann zu
SM-spezifischen Praktiken zweckentfremdet werden
Was die Handhabung der hier vorgestellten „Schlagzeuge“ angeht, je nun, das
lässt sich schriftlich so gut wie nicht erklären und wird daher auch
unterlassen.
Es sei angemerkt, das Schlagen einer anderen Person GRUNDSÄTZLICH
unter den/die Körperverletzungsparagraphen des jeweiligen Landes fällt.
Außerhalb einer BDSM- Beziehung ist es in jedem Fall strafbar.
Eine so genannte „Einvernehmliche Körperverletzung“ gibt es nicht..
Ausnahmen hiervon sind in den einzelnen Ländern getrennt zu beachten.
Im BDSM- Kontext wird durchaus unterschieden was die verschiedenen Arten
dieses „Schlagens“ nun angeht.
Grob gesehen unterscheidet man Schlagen mit der Hand oder Schlagen mit
einem, wie auch immer gearteten Gegenstand.
Da die meisten der nun folgenden Begriffe aus dem englischen stammen,
werde ich bemüht sein diese hinreichend zu erklären. (Nicht, das ich annehme der Leser wäre dumm, einfach zum besseren Verständnis)
Spanking
(Schlagen mit der blanken Hand)
Schon der (deutsche) Untertitel sagt, was Sache ist.
Caning
hingegen bedarf schon eines Gegenstandes, in den meisten Fällen ein Stock,
wobei es komplett egal ist aus welchem Material derselbe besteht. Auf die
Unterschiede der Materialien wird später eingegangen.
Flagging
Schlagen mit irgendwie gearteten, peitschenähnlichen Gegenständen.
Auch hier gibt es eine reichliche Menge verschiedener Materialien und
Herstellungsweisen.
Technisches
Bevor man nun fröhlich und frei auf Sub losgeht, sollten doch ein paar
kleine Dinge beachten.
- Niemals in die Nieren
- Niemals Innenseiten von Gelenken
- Und, last but not least, AUFWÄRMEN.
Sinnvollerweise beginnt man langsam, am besten mit etwas Spanking und
steigert im Laufe der Session die Härte der Schläge.
Beim Spanking hat man übrigens die direkteste Rückmeldung wie die Aktion
wirkt, nämlich an der eigenen Hand.
Ob und wann die betroffene Körperpartie nun aufgewärmt ist, sieht man an der hübschen Rötung und spürt es auch beim anfassen.
Der Natur der Sache nach kann ich hier keine „Zeit/Mengenangaben“ machen,
dazu sind Menschen doch etwas zu sehr individuell.
Material
Stöcke:
Sehr großer Beliebtheit erfreut sich der so genannte Rohrstock, der
entweder aus Bambus, geschältem Bambus oder aus Rattan hergestellt ist.
Letzteres nennt man auch „Spanisches Rohr“. Zu beachten ist, geschälter Bambus ist im Allgemeinen flexibler als ungeschälter und bedarf auch mehr Pflege.
So sollte ungeschälter Bambus gewässert werden, er trocknet sonst aus und bricht.
Bitte daran denken, das der Stock Wasser aufnimmt und daher, frisch gewässert, wesentlich schwerer ist als trocken. Folglich wirkt er auch deutlich anders.
Ein weiteres beliebtes Material sind Weiden- oder Haselnussstecken. Auch
diese sollten ab und an gewässert werden und vor allem entrindet.
Die Wirkung von Stöcken wird meist als kurzer, scharfer Schmerz beschrieben, der relativ schnell abklingt.
Paddles:
Paddles werden aus einer schier unübersehbaren Menge verschiedener
Materialien gefertigt.
Am häufigsten sind jedoch Holz- und Lederpaddles, seltener Metall- oder
Gummipaddles.
Auch die Formenvielfalt ist enorm, sie reicht von dem „Klassiker“ Holzlineal
über „Pfannenwender“ bis hin zu solchen Exoten wie herzförmig.
Häufig sind diese Paddles gelocht, was sowohl die Geräuschentwicklung dämpft: als auch die Wirkung verstärkt.
Eine Sonderklasse der Paddles sind so genannte Dorn- oder Nagelpaddles.
Bei diesen Modellen ist eine oder beide Seiten der Schlagfläche mit
Dornnieten oder kleinen Nägeln besetzt. Klingt brutal, macht aber ein
apartes Muster.
Auch wenn die Eindringtiefe der Dornen oder Nägel eher gering ist, kommt es
zu so genannten punktuellen Blutungen, die UNBEDINGT desinfiziert werden
müssen, ebenso sollte das Paddle nach Gebrauch gründlichst gereinigt werden.
Eine weitere Sonderform des Paddles ist die so genannte Tawse, ein doppelt
gelegter Lederriemen, am Griffstück meist dicker, nach vorne verjüngend. Die Besonderheit der Tawse ist der Längsschlitz der im „Schlagbereich“
angebracht ist und somit einen netten Doppeleffekt hervorruft.
Die Wirkung von Paddles wird als eher dumpfer, flächiger Schmerz
beschrieben, der langsamer abklingt als ein Stockschlag, die Tawse hingegen
wird eher mit dem Schlag eines Ledergürtels verglichen.
Peitschen:
Peitschen gibt es im Prinzip in zwei Formen, die so genannte „Single tail“
(zu Deutsch, Einschwanz) und die mehrriemigen Peitschen, Flogger oder Katzen genannt.
Katzen unterscheiden sich von Floggern darin, das sie geflochten sind.
Auch hier gibt es eine reichhaltige Auswahl an Materialien, das häufigste
dürfte allerdings Leder sein.
Wichtig zu wissen ist, je schwerer eine Peitsche ist, desto tiefer wirkt sie im Gewebe. Eine 100 Gramm Peitsche ist demnach längst nicht so „hart“ wie eine 400 Gramm Peitsche.
Gummipeitschen haben neben der üblichen Wirkung der Peitschen noch den
Effekt, die Haut einen kurzen Moment zu „ziehen“, erzeugen also dadurch eine Art „Kneifeffekt“.
Es ist mir an dieser Stelle nicht möglich, die Wirkung der verschiedenen
Peitschen zu beschreiben, dazu gibt es einfach zu viele unterschiedliche
Modelle
Diverses
Selbstverständlich könnte ich an dieser Stelle noch ein bis zwei Dutzend
anderer „Schlagzeuge“ vorstellen, aber die Fantasie des Lesers soll doch
nicht abgewürgt werden.
So gut wie alles, das einen Griff und eine Fläche hat, kann zu
SM-spezifischen Praktiken zweckentfremdet werden
Was die Handhabung der hier vorgestellten „Schlagzeuge“ angeht, je nun, das
lässt sich schriftlich so gut wie nicht erklären und wird daher auch
unterlassen.
Schlag mich ...
Schlag mich ...
schlag mich - aber tu mir nicht weh,
umarme mich - doch halt mich nicht fest,
bezwinge meinen Willen - aber lass meinen Geist frei,
lass mich fallen - und fang mich immer wieder auf
dann werd ich Dich lieben, ohne einzuengen,
gehorchen, ohne in Frage zu stellen
mich beugen und dennoch aufrecht stehen
Dir folgen egal wohin...
schlag mich - aber tu mir nicht weh,
umarme mich - doch halt mich nicht fest,
bezwinge meinen Willen - aber lass meinen Geist frei,
lass mich fallen - und fang mich immer wieder auf
dann werd ich Dich lieben, ohne einzuengen,
gehorchen, ohne in Frage zu stellen
mich beugen und dennoch aufrecht stehen
Dir folgen egal wohin...
Sonntag, 8. November 2009
Schlag mich ...
Schlag mich ...
schlag mich - aber tu mir nicht weh,
umarme mich - doch halt mich nicht fest,
bezwinge meinen Willen - aber lass meinen Geist frei,
lass mich fallen - und fang mich immer wieder auf
dann werd ich Dich lieben, ohne einzuengen,
gehorchen, ohne in Frage zu stellen
mich beugen und dennoch aufrecht stehen
Dir folgen egal wohin...
schlag mich - aber tu mir nicht weh,
umarme mich - doch halt mich nicht fest,
bezwinge meinen Willen - aber lass meinen Geist frei,
lass mich fallen - und fang mich immer wieder auf
dann werd ich Dich lieben, ohne einzuengen,

gehorchen, ohne in Frage zu stellen
mich beugen und dennoch aufrecht stehen
Dir folgen egal wohin...
Wie wirken Schläge auf den Hintern

Ein an sich drücken und leichte Schläge auf den Hintern sind ein Signal, das seit Urzeiten auf den Menschen wirkt. Dieses genetisch bedingte Signal vermittelt Geborgenheit, Sicherheit und baut emotionalen Streß ab. Mütter wenden dieses Signal instinktiv auch heute noch an, wenn es darum geht, Kinder zu beruhigen. Die schnelle, spontane Wirkung die früher, als Menschen noch ganz anderen Gefahren ausgesetzt waren, lebenswichtig für eine Gruppe war, kann durch ein dickes Windelpaket natürlich nicht eintreten. Auch kann die emotionale Stimmung eine Weiterleitung zu schwacher Signale verhindern. Es bedarf daher eines großen Einfühlungsvermögens von Seiten des Erziehenden um sinnvoll zu handeln.
Einer körperlichen Züchtigung, anstelle einer anderen Strafe, kommt gleiche Wirkung zu, wenn die zu bestrafende Person ihrer Bestrafung positiv gegenübersteht, nicht zuletzt um von seelischer Schuld oder Last befreit zu werden (befreiende Strafe) und die Züchtigung in einer Intensität ausgeführt wird, die unwillkürliche und nicht willentlich kontrollierte Reaktionen erkennen läßt. Als therapeutische Wirkung verstanden, sollte das Signal einige Zeit lang aufrecht
erhalten werden. (Oft in der Anzahl an Hieben beschrieben). Eine stärkere Anwendung ist als echte Gewalt zu betrachten, da dies nicht erforderlich ist. Gleichwohl wurden junge Menschen in vergangenen Jahren oft gnadenlos und manchmal grausam gezüchtigt. Ob dies für einen Zögling ohne ihn schädigende Folgen blieb, hängt wesentlich von dessen Persönlichkeit und den entsprechenden Umständen ab. Auch solche Umstände sind sicherlich zur Erforschung des flagellantischen Phänomens interessant. Im klinischen Bereich erreicht man stärkere Wirkungen dadurch, daß mit Elektroschock (heute unter Narkose) gearbeitet wird.
Samstag, 20. September 2008
Spanking - an sich!
Spanking - an sich!
Je nach Absicht, Planung und Intensität dieser Tätigkeit (Petting, Schläge im Rahmen des Koitus, Erziehungsspiel) kann man hier von einem eher erotischen Spiel oder von einer BDSM-Spielart, insbesondere des Sadomasochismus, sprechen. Dennoch empfinden viele ihre Leidenschaft für Spanking als etwas Eigenständiges, das mit dem klassischen Sadomasochismus nur wenig gemeinsam hat. Wenn die sexuelle Hauptphantasie eines Menschen auf das Thema Spanking ausgerichtet ist, spricht man vom Spanking-Fetischismus.
Das Spanking kann je nach individueller Vorliebe mit der Hand erfolgen, mit einem Rohrstock, einer Peitsche, einer Birkenrute, Teppichklopfer, Haarbürste, Paddle, Martinet, Tawse, oder einer Vielzahl weiterer Instrumente.
Erotisches Spanking kann sehr unterschiedlich praktiziert werden. Die Palette reicht von zärtlichen Streichel-Klapsen über Erziehungsspiele bis hin zur schweren Züchtigung mit Fesselung (Bondage). Daneben ist beliebt das - auch gleichzeitige und gegenseitige - Kneifen ("Squeezing") in die Gesässbacken des Partners, welches auch im exhibitionistischen Sinne, etwa bei einem Stadtbummel, ausgeführt werden kann.
Egal, wie erotisches Spanking praktiziert wird, der Grundsatz der absoluten Sicherheit, Vernunft und Einvernehmlichkeit ("Safe, Sane, Consensual") bildet nach allgemeinem Konsens die entscheidende Basis für erotisches Spanking, da Schläge, wie alle Reize, nicht akzeptiert werden und nur Widerwillen auslösen, wenn
- die Intention nicht deutlich ist (die Schläge,Klapse) "zufällig" erfolgen, weil sich jemand gerade gebückt hat, um etwas aufzuheben)
- sie von einer Person gegeben werden, von der man nicht erotisch berührt werden mag
- sie in einer Weise erfolgen, die darauf hindeutet, dass der Spanker unbeherrscht ist und eher an sich denkt als den Geschlagenen, den Spankee. Einvernehmlichkeit kann dagegen immer dann als gegeben angenommen werden, wenn sich der Spankee selbständig bückt (ohne Bondage). Das freiwillige "sportliche Bücken" (touch toes) garantiert dann das kontrollierte, sichere Schlagen des Spankers auf die sexuell relevante Stelle des Hinterns. Schläge wollen vorbereitet werden, damit der (die) Spankee den erotischen Charakter und die sinnliche Freude des Spankers spürt. Auf der weichen Muskulatur im Bereich des Afters werden sie, auch wenn sie mit Kraft ausgeführt werden, nur als "angenehm ziehend" empfunden, nicht als "schmerzend, weh tuend". Intensive körperliche Reaktionen (z.B.Zucken und "Quieken") beweisen nicht unbedingt, dass es dem Spankee unangenehm ist - solange er seine Position freiwillig beibehält.
Zusätzlich kann die Verwendung eines Safeword vereinbart werden. Dieses gibt dem Spankee die Möglichkeit, "in der Rolle" vergeblich um ein Ende der "Züchtigung" zu betteln, bei echtem Bedarf aber das Spiel zu jedem Zeitpunkt kontrolliert abbrechen zu können.
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