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Freitag, 8. April 2022

Du willst es am härtesten....

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Freitag, 19. Juli 2019

Shibari - Die göttliche Kunst der Fesslung!

Shibari(縛り


Die meisten Japaner, die mit BDSM nichts zu tun haben, heißt Shibari auch nichts weiter. Doch in den Kreisen der Eingeweihten wird das Wort Shibari für die japanische Kunst des erotischen Fesselns mit Hanf-und Juteseil benutzt.



Das Shibari hat sich in vielen Jahrhunderten aus ursprünglich der Folterung,Fesselung und zum Teil wohl auch Hinrichtung von Gefangenen bestimmte Techniken entwickelt.Dies stellt von vorn herein bereits klar,dass das"Spiel mit dem Seil"nicht ungefährlich ist.

Sicher: Niemand wird bei seinen ersten Gehversuchen im Bereich des Bondage oder Shibari seiner Partnerin ein Seil um den Hals legen und sie damit strangulieren, aber auch in anderen Bereichen sind Unfälle oder versehentliche Verletzungen nicht aus zu schließen.Fälle in denen Nerven abgequetscht wurden, was zu langwierigen Lähmungen führte, sind nicht selten und auch der Fall dass jemand, der in einer Shibari-Session aufgehängt wurde schlichtweg fiel, sei es, weil ein tragendes Seil nicht richtig befestigt wurde, oder weil die Aufhängekonstruktion nicht trug, sind wohl schon vorgekommen. Trotzdem soll Shibari Spaß machen. Dem Ausführenden vielleicht indem er seinem Gegenüber die Bewegungsfreiheit nimmt, oder indem er sich einfach daran freut, aus einem Menschen, so wie er vor ihm steht, ein Kunstwerk zu machen, aber auch dem gefesselten soll das Spiel Spaß machen.
Sicher ist Shibari nichts für Leute,die keine Lust haben,sich mit der möglichen Komplexität der Fesselung auseinanderzusetzen. Gerade im japanischen gibt es zum Teil recht viele Begriffe, die für eine und dieselbe Art der Fesselung angewandt werden, aber man muss auch kein Wörterbuch für seine Techniken kaufen.

Mittwoch, 13. Februar 2013

Wann du weisst das du …

Du weißt, daß du einfach anders bist, wenn….
du im ganzen Haus Blumen aufhängst, nur damit Deine Mutter nicht weiß, wozu die ganzen Haken in der Decke wirklich sind.

du feststellst, daß du mehr als ein Monatsgehalt in Spielzeug investiert hast.
du mehr Spielzeug als Deine Kinder hast. wenn dein Kind die Spielzeugschachtel findet und entzückt aufschreit: “….baohhhh, toll, Mama!
Du hast ja viel bessere Cowboy-Sachen als ich!”


Auch hier ein Dank an dark und hier dürft ijr gerne weiterlesen

Frauen sind wie Wirbelstürme......

Wenn sie kommen
sind sie wild und feucht,
wenn sie wieder gehen
nehmen sie dein Haus und dein Auto.


Samstag, 20. September 2008

Spanking - an sich!


Spanking - an sich!


Unter erwachsenen Partnern hat spielerisches Spanking in intimen Situationen auch eine erotische, sexuelle Funktion.

Je nach Absicht, Planung und Intensität dieser Tätigkeit (Petting, Schläge im Rahmen des Koitus, Erziehungsspiel) kann man hier von einem eher erotischen Spiel oder von einer BDSM-Spielart, insbesondere des Sadomasochismus, sprechen. Dennoch empfinden viele ihre Leidenschaft für Spanking als etwas Eigenständiges, das mit dem klassischen Sadomasochismus nur wenig gemeinsam hat. Wenn die sexuelle Hauptphantasie eines Menschen auf das Thema Spanking ausgerichtet ist, spricht man vom Spanking-Fetischismus.

Das Spanking kann je nach individueller Vorliebe mit der Hand erfolgen, mit einem Rohrstock, einer Peitsche, einer Birkenrute, Teppichklopfer, Haarbürste, Paddle, Martinet, Tawse, oder einer Vielzahl weiterer Instrumente.

Erotisches Spanking kann sehr unterschiedlich praktiziert werden. Die Palette reicht von zärtlichen Streichel-Klapsen über Erziehungsspiele bis hin zur schweren Züchtigung mit Fesselung (Bondage). Daneben ist beliebt das - auch gleichzeitige und gegenseitige - Kneifen ("Squeezing") in die Gesässbacken des Partners, welches auch im exhibitionistischen Sinne, etwa bei einem Stadtbummel, ausgeführt werden kann.

cannig

Egal, wie erotisches Spanking praktiziert wird, der Grundsatz der absoluten Sicherheit, Vernunft und Einvernehmlichkeit ("Safe, Sane, Consensual") bildet nach allgemeinem Konsens die entscheidende Basis für erotisches Spanking, da Schläge, wie alle Reize, nicht akzeptiert werden und nur Widerwillen auslösen, wenn

- die Intention nicht deutlich ist (die Schläge,Klapse) "zufällig" erfolgen, weil sich jemand gerade gebückt hat, um etwas aufzuheben)

- sie von einer Person gegeben werden, von der man nicht erotisch berührt werden mag



- sie in einer Weise erfolgen, die darauf hindeutet, dass der Spanker unbeherrscht ist und eher an sich denkt als den Geschlagenen, den Spankee. Einvernehmlichkeit kann dagegen immer dann als gegeben angenommen werden, wenn sich der Spankee selbständig bückt (ohne Bondage). Das freiwillige "sportliche Bücken" (touch toes) garantiert dann das kontrollierte, sichere Schlagen des Spankers auf die sexuell relevante Stelle des Hinterns. Schläge wollen vorbereitet werden, damit der (die) Spankee den erotischen Charakter und die sinnliche Freude des Spankers spürt. Auf der weichen Muskulatur im Bereich des Afters werden sie, auch wenn sie mit Kraft ausgeführt werden, nur als "angenehm ziehend" empfunden, nicht als "schmerzend, weh tuend". Intensive körperliche Reaktionen (z.B.Zucken und "Quieken") beweisen nicht unbedingt, dass es dem Spankee unangenehm ist - solange er seine Position freiwillig beibehält.

Zusätzlich kann die Verwendung eines Safeword vereinbart werden. Dieses gibt dem Spankee die Möglichkeit, "in der Rolle" vergeblich um ein Ende der "Züchtigung" zu betteln, bei echtem Bedarf aber das Spiel zu jedem Zeitpunkt kontrolliert abbrechen zu können.