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Sonntag, 25. Mai 2025

Ihre Erziehung im Urlaub....

Um 7 Uhr morgens werde ich durch einen lauten Schrei "AUFSTEHEN" unsanft geweckt. Erschrocken fahre ich hoch und sehe Ihn vor mir stehen. Lederhose, schwarzes T-Shirt und Peitsche in der Hand. Sofort springe ich aus dem Bett und stelle mich vor Ihn hin. Er packt mich an den Harren, zieht mich nach unten "Auf die Knie Du nichts" herrscht er mich an. Es trifft mich wie ein Donnerschlag und ich merke, ich bin mittendrin im ersten Tag, ohne wach werden, ohne Kaffee, ohne alles.

"Damit du sofort weiß um was es geht wirst du heute Stunden gedemütigt, erniedrigt und benutzt. Wenn ich keine Verwendung für dich habe wirst du im Stall angekettet und dort wirst du auch die Nacht verbringen. Dein Fressen und Saufen findest du dort in Näpfen. Solltest du es wagen aufzustehen setzt es eine Tracht Prügel. Du bewegst dich heute auf allen Vieren". Er legt mir eine Leine an und zerrt mich hinter sich her. Nur mit Mühe kann ich folgen.



Zum Glück ist alles im Erdgeschoß und ich muß keine Treppen krabbeln. Im Hof angekommen werde ich an einem Holzpflock angekettet. Um Himmels Willen, wenn jetzt jemand kommen sollte und mich so sieht. Die Gedanken schießen mir durch den Kopf. "Meinst du nicht das das ein wenig..." weiter komme ich nicht. "AUA", die Peitsche hat mich unvermittelt am Hintern erwischt. "Warst du etwas gefragt?" Sofort bin ich ruhig und senke den Kopf. Ein zweiter Schlag trifft mich. "Ich habe dich etwas gefragt". "Nein, Entschuldigung" antworte ich leise. "Zur Strafe erhältst du 10 Peitschenhiebe und du wirst den ganzen Tag meinen NS bekommen". Schon bei dem Gedanken daran wird mir übel aber bevor ich etwas sagen kann kommen schon die nächsten Befehle. "Knie dich aufrecht hin und den Mund auf". Ich gehorche und sehe wie er die Hose öffnet.

Er wird doch nicht. Oh doch, er tut es. Er pisst mir ins Gesicht und meinen Mund, nur mit Mühe kann ich mir ein Übergeben verkneifen. Ich versuche nichts zu schlucken was aber nicht immer gelingt. "Das nächste mal wirst du alles fein säuberlich trinken. Und jetzt beuge dich vornüber und den Arsch nach oben." Ich folge sofort der Anweisung und begebe mich in die Position. "Während der Bestrafung will ich kein Wort hören, ansonsten wird es so lange wiederholt bis 10 Hiebe wortlos hingenommen worden sind." Der erste Schlag trifft mich und ich möchte Aufschreien kann es mir aber noch verkneifen. Nur ja keinen Ton hämmere ich mir ein, nur ja keinen Ton. 


Abwechselnd die rechte und linke Pobacke trifft mich die Peitsche. Der Schmerz wird mit jedem Schlag größer und stechender. Ich beiße mir auf die Lippen und zähle leise mit, sechs, sieben, acht. Bald habe ich es geschafft, neun, nur noch einer, zehn, geschafft. Ich atme tief durch, geschafft. Ein klein wenig bin ich stolz auf mich. Sofort wird mein Kopf an den Haaren nach oben gezogen. " Da hinten ist eine Wasserbrause, Dusch dich und mach dich sauber dann bringe ich dir dein Frühstück". Na tolle Wurst, angekettet und im Freien soll ich mich sauber machen. Ohne Shampoo und ohne Seife. Und wie befürchtet kommt Eiskaltes Wasser aus der Brause. So gut es geht mache ich mich sauber und wasche mir die Pisse ab. Nur gut das es ein warmer Herbstmorgen ist. Nach einer halben Stunde kommt er mit zwei Näpfen zurück und stellt Sie vor mir hin. In einem ist Wasser und in dem anderen Müsli. Was soll das jetzt? Er packt meine Hände und kettet Sie hinter dem Rücken zusammen. "Laß es dir schmecken, außer NS gibt es bis zum Mittag nichts mehr" Das ist wirklich erniedrigend. Mühsam versuche ich etwas aus den Näpfen herauszuschlabbern und komme mir wie eine Hündin vor. Das schlimmste dabei, er beobachtet mich auch noch dabei. Nein denke ich mir, ich werde nicht mit betteln anfangen und rumjammern, du wirst sehen das ich es kann.
Nachdem ich mit "Frühstücken" fertig bin macht er mich vom Holzpflock frei und die Arme wieder losgemacht und zieht mich hinter sich her. Soweit ich erkennen kann geht es Richtung dem Gewölbekeller. Mir ahnt schlimmes. Aber so wollte ich es. Davor angekommen werden mir die Augen verbunden. Jetzt sehe ich nicht einmal was mich erwartet und was er mit mir macht. 


Im Keller angekommen darf ich mich aufrecht hinstellen und muß die Hände hinter meinem Kopf verschränken. Mit etwas kaltem macht er an meiner Grotte herum und dann spüre ich es, langsam schiebt er etwas in mich hinein. Ich versuche so gut wie möglich diesem Teil Platz zu machen und keinen Widerstand zu leisten, es scheint gar nicht mehr aufzuhören. Gleich danach wiederholt sich das ganze in meinem Poloch. Ich versuche meinen Schließmuskel so gut wie möglich zu entspannen. So "ausgestopft" war ich auch noch nie. 

Und zu allem Überfluß scheint er alles so fixiert zu haben das es in mir drinnen bleibt. "Mach dein Großmaul auf" herrscht er mich an. Ich merke wie er ein metallisches Teil in meinen Mund drückt. Mist, ich kann meinen Mund nicht mehr schließen. "Jetzt werden wir mal mit der Dreiloch-Stute spielen". Ich werde mit dem Bauch auf eine Bank gelegt, Arme und Beine fixiert. Kaum ausgesprochen merke ich wie durch das Metallgestell sein Schwanz in mein Mund eindringt und dann auch noch die Dinger in meiner Grotte und Po mit vibrieren anfangen. Er rammt mir seinen Schwanz tief in den Rachen das ich Würgereize bekomme. Ich versuche mit meiner Zunge an seinem Schwanz zu spielen, ihn zu umkreisen was mir aber kaum gelingt. Gut, ich finde mich damit ab. Ich diene lediglich als Objekt. Seine Stöße werden rhythmischer, heftiger und tiefer. Es ist zu spüren wie sein Becken gegen das Stahlgestell stößt. Es kommt Lust in mir auf aber ich kann nichts machen. Nicht stöhnen, mich bewegen, rein gar nichts. Und während ich mich vor Lust winde und schreien möchte stößt er tief rein uns spritzt mir seinen Saft tief in meinen Rachen. Das Schlucken fällt schwer und sein Saft läuft aus meinem Mund heraus. Ekelig, widerlich aber geil. Fix und fertig liege ich auf diesem Brett. Er löst meine Arme und Beine und stellt auch endlich das vibrieren ab. "Jetzt bekommst du eine kleine Pause am Balken." Was ist das jetzt schon wieder? 


Hört sich jedenfalls nicht gut an. Er zerrt mich vom Brett und ich muss mich aufrecht hinstellen. Meine Arme werden nach oben rechts und links gezogen und befestigt. Genauso meine Beine, gespreizt und befestigt. Auf einmal spüre ich wie von unten wieder ein Dildo in mich eindringt. Super, so stehe ich jetzt da. Augen verbunden, Arme und Beine gespreizt und angebunden und aufgespießt. Zum Glück hat er mir dieses Metallteil aus dem Mund genommen. "So wirst du jetzt bis zum Mittag bleiben. Ich komme immer wieder mal vorbei um nach dem rechten zu sehen und Dich die Peitsche spüren zu lassen.

Sonntag, 14. Juli 2019

Ehezucht -Früher

Ehezucht


Peitschen der Gattin - Kanonisch verbrieft bis 1918
Schläge für die Ehefrau




Geschichtliche Entwicklung

“Schlag deine Frau jeden Tag. Wenn Du nicht weißt warum - sie weiß es” (Internationale Volksweisheit - aus: DER SPIEGEL Nr. 4/1976).

Im Altertum, in der Zeit, als die Ehefrau gekauft wurde und - abgesehen von ihren aus der ehelichen Gemeinschaft sich ergebenden Verpflichtungen - nichts anderes war als die Haussklavin, war das Recht des Mannes, seine Ehefrau zu züchtigen, selbstverständlich. Er durfte seine Frau züchtigen, verkaufen, die Ehebrecherin straflos töten (vgl. Scherr, “Geschichte der Deutschen Frauenwelt”, Bd. I, 1873).
Da “war es nichts außergewöhnliches, daß eine Frau von ihrem Mann eine Tracht Prügel bezog. Das war eine schmerzhafte Belehrung, die dem Eheweib erteilt wurde” (Weber, “Rohrstock in Schule und Heim”, 1977).



Durch das ganze Mittelalter hindurch hatte der Mann weiterhin das Züchtigungsrecht über die Frau. Er galt als ihr Richter, der noch die äußersten Strafmittel anwenden (vgl. Bartsch, “Die Rechtsstellung der Frau als Gattin und Mutter”, 1903), der sie, wie noch die zeitgenössische Literatur illustriert, schlagen, peitschen, mit Sporen traktieren durfte, bis “das Blut aus hundert Wunden fließt” oder sie “wie tot zusammenbricht” - wohin gegen sie ihn fürchten, ehren und herzlich lieben sollte (ebenda; vgl. ebenso: van der Ven, “Sozialgeschichte der Arbeit”, Bd. II, 1972).
So will das Stadtrechtsbuch Rupprechts von Freising aus dem Jahre 1328 den Gattenmörder nur dann bestraft sehen, wenn er sein Eheweib “unverdientermaßen” totgeschlagen hat (Eisenbeiß, “Die Stellung der Frau in Familie und Haus in den altbayerischen Rechtsaufzeichnungen, 1935).
Oft mischte sich die weltliche Justiz auch gar nicht erst ein. “Was ein Mann mit seiner Hausfrau zu handeln hat, dahin gehört kein weltlich Gericht, nur geistliche Buße“, bestimmte ein Passauer Rechtsbuch des späten Mittelalters (Weber, “Ehefrau und Mutter in der Rechtsentwicklung, 1907). Und in Breslau mußte im 14. Jahrhundert ein wegen Grausamkeit verklagter Gatte geloben, seine Ehehälfte “nur noch mit Ruthen zu züchtigen und zu strafen, wie es ziemlich ist und einem Biedermann zusteht nach Treu und Glauben” (ebenda).


Bis zur Jahrhundertwende (Anm. des Autors: 1900) war es dem deutschen Mann” nach staatlichem Recht “erlaubt, seine Frau körperlich zu züchtigen” (DER SPIEGEL Nr. 27/1987) Auch kirchenrechtlich war das Schlagen der Frau sanktioniert. Denn nicht nur war es die communis opino der Moraltheologen noch in der Neuzeit, daß es rechtlich bloß einen “Gewalthaber” in der Familie gebe, nämlich der Vater, sondern man hatte das Peitschen der Ehefrau auch kanonisch verbrieft und hieß dieses Recht des Mannes in vollem Umfang für gut (vgl. Bartsch, aaO; auch Grupp, “Kulturgeschichte des Mittelalters”, Bd. IV, 1907-1925). Zwang doch noch das Corpus Juris Canonici, das bis 1918 gültige Gesetzbuch der Catholica, die Frau, ihrem Gatten überallhin zu folgen, er durfte ihr Gelübde für unwirksam erklären, konnte sie schlagen, einsperren, binden und fasten lassen (vgl. Bartsch, aaO).
Doch auch nach Aufhebung des Züchtigungsrechts zum 1. Januar 1900 genoss es insofern stillschweigende Sanktion, “als die körperliche Züchtigung - sobald sie etwa nicht in eine Leben und Gesundheit beeinträchtigende Misshandlung ausartet - durchaus kein Scheidungsgrund ist” (Dr. Wrede, “Die Körperstrafen”, o.Jg.).
Natürlich wurde die Frau nicht nur mit der Hand geschlagen; der Ehemann vollzog die körperliche Züchtigung oftmals mit dafür vorgesehenen Instrumente: “Im Allgemeinen sind es wohl der Stock, die Rute, die Gerte, hier und da die Peitsche” (ebenda).
Insbesondere auf dem Land, wo die Ehefrau die Rolle der Magd innehatte, waren häusliche Züchtigungen auch nach Aufhebung des männlichen Züchtigungsrechtes gang und gäbe: “So teilte mir ein Lehrer mit, dass in einem Gehöft die Frau im Hofe von ihrem Ehemann auf das entblösste Gesäss mit einer Gerte Schläge erhielt, während die Mägdte um herstanden. Dieser Vorgang wiederholte sich fast jede Woche. Die Frau schrie und heulte wohl jämmerlich, aber nach erhaltener Züchtigung ging sie ihrer Arbeit nach, als ob nichts geschehen wäre” (ebenda).
Aber auch die städtischen Eheweiber wurden von ihren Gatten oftmals heftig verprügelt: “In einer anderen deutschen Stadt gab es mehrere Männer, welche ein Vergnügen dabei fanden, ihre Weiber blutig zu peitschen oder dieselben in Kellern und dunklen Gemächern tagelang gefangen zuhalten. - In einer anderen Stadt wurden mehrere hübsche Frauen mit Stricken an Tische gebunden und mit Ruten, Stricken oder Ochsenziemern geschlagen. An öffentlichen Orten erschienen die Eheleute dann wieder ganz zärtlich und vertraut, denn bei dem geringsten Zeichen von Klage wurde die Züchtigung verdoppelt” (Corvin, Geißler, o.O. und o.D.).

Das - rechtlich aufgehobene - Züchtigungsrecht “hat sich vererbt auf unsere Tage, es genießt allenhalben stillschweigende Anerkennung und wird von den Männern eben so selbstverständlich ausgeübt, wie von den Frauen erduldet” (Dr. Wrede, aaO).
In der zeit des Faschismus wurde die Frau dem Ehemanne wieder dienstbar gemacht: “Im Bestreben nach Wiederanschluß an die Kirche, aus altem Respekt vor der Familie und in Befolgung einer langen Tradition weiblichen Sklaventums” (S. de Beauvoir, “Das andere Geschlecht - Sitte und Sexus der Frau”, 1968).

Die aktuelle Lage: Schläge in der Ehe

“‘Gib mir Weib, die kleine Wahrheit’! sagte ich. Und also sprach das alte Weiblein: ‘Du gehst zu Frauen? Vergiß die Peitsche nicht!’ Also sprach Zarathrustra.” (Friedrich Nietzsche, “Also sprach Zarathrustra”).

Trotz nunmehr jahrzehntelangem Verbot: “Bis heute wirkt fort, daß im vorigen Jahrhundert, vor Einführung des Bürgerlichen Gesetzbuches, (Anm.: am 1.1.1900) jeder Ehemann das Recht hatte, seine Frau zu züchtigen. So werden etwa vier Millionen Frauen grob geschätzt, jedes Jahr von ihren Ehemännern oder Freunden geschlagen…” (DER SPIEGEL Nr. 8/1986).
Daß die “eheliche Prügelzucht ja noch nicht völlig ausgestorben” (Pauly, “Der flagellantische Komplex”, 1986) ist, damit also praktiziert wird, ist insbesondere durch die Religion, oder besser die kirchliche Lehre”, die “dem Manne eine Gewalt über die Frau” (Hunold, “…vergiß die Peitsche nicht”, 1979), gibt, bedingt. “‘Aus der Rippe Adams’, ‘Erbsünde’, ‘Versucherin’, ‘keine Seele’ - derartige Auffassungen finden noch heute (geheime) Vertreter in der konservativen vatikanischen Hierarchie in Rom, und nicht nur dort” (ebenda). So billigt selbst heute noch ein römischer Moralist dem Manne das Recht zu, seine Frau “als äußerstes Erziehungsmittel” zu züchtigen (Häring, “Das Gesetz”, Bd. III, 1961). Dagegen soll bei Klagen “besonders der Frau” der Beichtvater nicht leicht darauf “hereinfallen“, sondern “besonders die Frau mahnen“, “sie solle zuerst einmal alles tun, um es dem Mann zu Hause schön und angenehm zu machen” (ebenda). Und für geistliche Eheberater sind gezüchtigte Frauen nichts besonderes: “Daß Männer ihre Frauen prügeln, ist doch weder neu noch sensationell” (DER SPIEGEL Nr. 27/1978).
Derartige Grundeinstellungen helfen, daß “gerade für strenggläubige Frauen” (Hunold, aaO) auch noch so schwere Züchtigungen Bestandteil einer guten christlichen Ehe sind.

Aber auch die ‘weltliche’ Gesellschaftsordnung gibt “dem Manne eine Gewalt über die Frau” (ebenda). So akzeptieren viele Frauen “bis heute den Anspruch des Mannes, zu bestimmen, wo es in der Ehe langgeht” (DER SPIEGEL Nr. 27/1978). “Etliche Frauen, durch konservative Erziehung geprägt“, nehmen Schläge in der Ehe “sogar als unabänderlich hin” (DER SPIEGEL Nr. 8/1986), befürworten gar Hiebe: Nach einer Untersuchung wünschen 12 Prozent der österreichischen Frauen “selbst hart angefaßt zu werden” (Pernhaupt/Czermak, “Die gesunde Ohrfeige”, 1980). Und nach einer Untersuchung über Schläge in der Ehe aus dem Jahre 1970 “fanden fast 30 Prozent aller Befragten Prügel nicht so schlimm” (DER SPIEGEL Nr. 8/1986).
Und so sind auch viele Männer der festen Überzeugung, “daß auch die junge Ehefrau noch erzogen werden müsse und wie in alten Zeiten für alle Fehler mit dem Stock gestraft werden sollte” (Weber, aaO).

Daß Hiebe in der Ehe weiterhin gesellschaftliches Allgemeingut ist, beweist das Verhalten öffentlicher Einrichtungen:

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  • Ärzte und Krankenhäuser behandeln zwar Frauen nach überharten Schlägen, nehmen aber die Prügel ansonsten nicht zur Kennnis;
  • Polizisten und Sozialarbeiter nehmen Partei für die Männer und gegen die gezüchtigten Frauen;
  • Psychotherapeuten und Beratungsstellen befürworten die These vom “männlichen” Sadismus und “weiblichen” Masochismus (die Frau “will die starke Hand des männlichen Partners, auch die körperliche Züchtigung spüren” - Dr. Lemmhut, “Schulbeispiele der körperlichen Züchtigung”, Bd. I, 1986);
  • Rechtsanwälte raten geschlagenen Frauen von rechtlichen Schritten ab (vgl. hierzu: DER SPIEGEL Nr. 46/1976).
Die Gesellschaft schützt den Mann: “Immer wieder berichten uns Frauen, daß Ärzte, Juristen und Berater ihnen zur Anpassung, zur Kooperation, zur Fügsamkeit raten” (Benard/Schlaffer: “Die ganz gewöhnliche Gewalt in der Ehe”, 1978). Durch diese Voraussetzungen akzeptiert die Gesellschaft Schläge in der Ehe, und Männer können ihre Einstellung damit begründen, daß “das Weib dem Manne untertan sei, und aus diesem Grunde seien Schläge keinesfalls erniedrigend” (Weber, aaO).
Neben den Frauen, die Schläge in der Ehe entweder aus religiöser oder konservativer Überzeugung als unabänderlich hinnehmen, gibt es noch eine dritte Gruppe von Frauen, die körperliche Züchtigungen mehr oder weniger freiwillig erdulden: die Ehezucht wird dabei “nur unter wirtschaftlichen Druck ertragen” (Pauly, “Algolagnie”, o.J.) oder weil “das Alleinsein … für manche viel schwerer ertragbar” ist “als noch so viele Schläge” (Pernhaupt/Czermack, aaO). “Finanzielle Fesseln” und “Existenzangst” zum einen (DER SPIEGEL Nr. 27/1978) und Angst vor dem Alleinsein, verbunden damit, daß Frauen “zu ängstlich und unselbständig und sozial benachteiligt wird” (Pernhaupt/Czermach, aaO) sind Gründe, daß sie Schläge ertragen, sich nicht zur Wehr setzen.
Frauen sind jedoch auch bereit, sich von ihrem Mann züchtigen zu lassen, um schlimmere Folgen - wie z.B. eine von ihr verursachte Scheidung wegen Untreue - abzuwenden. Und eine Krankenschwester aus dem Wedding meint über Frauen, die sich schlagen lassen: “Die brauchen das wohl - es gibt Menschen, die sich nicht anders verständigen können” (DER SPIEGEL Nr. 46/1976).

Und auch die Vermutung, Prügel gäbe es “nur in den unteren Schichten“, kann ebenfalls widerlegt werden: “Männer, die ihre Frauen schlagen, gibt es in allen Schichten der Gesellschaft” (DER SPIEGEL Nr. 10/1982).

Der Keuschheitsgürtel


Zur ehelichen Zucht gehört auch die Verwendung des Keuschheitsgürtels. 

“Ein endloser, nicht verstummender Mythos, der auch in wissenschaftlichen Publikationen auftritt, mystifiziert dieses Gerät” (Robert Held, “Inquisition”, 1985).

“Dieser Gürtel besteht aus zwei Spangen aus leichtem Metall, die sich kreuzen… Der eine der beiden Reifen schließt sich um die Taillie, der andere hingegen wird zwischen den Schenkeln hindurchgeführt. Er ist mit dem anderen Teil an seinen Enden verbunden und wird durch ein Schloß versperrt, zu dem nur der Gatte den Schlüssel hat” (Roland Villeneuve, “Grausamkeit und Sexualität”, 1968). “Für die Alltagstauglichkeit gab es eine kleeblattförmige Anal- und eine aufklappbare Vaginalöffnung - mit messerscharfen Zacken” (tz-München vom 24.10.1991).

Der Keuschheitsgürtel hatte den Zweck, “die körperliche Treue der Ehefrau zu bewahren” (Günther Hunold, aaO). “Der Ehemann kann sicher sein, daß seine Gattin ihre Ehre nicht gefährdet… So glaube ich, daß es ein hervorragender Dienst an der Gesellschaft sei, ihr diese Erfindung zu widmen, die imstande ist, die guten Sitten zu beschützen” (Roland Villenneuve, aaO).
Aber auch die Töchter besorgter Väter müssen den Gürtel anlegen. So kann man “junge Mädchen von jenen verderblichen Umtrieben abhalten, die sie mit Schande bedecken und Familien ins Unglück stürzen” (ebenda).

Und so gehört selbst heute noch der Keuschheitsgürtel zum selbstverständlichen Zuchtmittel untreuer Ehefrauen und sexbegieriger Mädchen. “Der Keuschheitsgürtel ist auch in unseren Tagen noch nicht ganz verschwunden

Mittwoch, 3. Mai 2017

Die ehrlichste Sprache auf Erden....

"Es ist mal wieder Zeit und du Bittest deine Liebste über deine Knie, sie ganz vor Erwartung, legt sich über, ihr schöner, kalter Hintern strahlt dich an, du beginnst die Bestrafung und deine Liebste windet sich nach einiger Zeit, gar einpaar Tränen Rinnen an ihren Wangen herunter, nach geraumer Zeit spricht ihr süßer Hintern deine Sprache, eine Sprache was ihr Verstand spricht und versteht, mit einen gekonnten Griff greifst du in ihren Schritt, sie noch über deinen Knien und du erfühlst ihre wahre Freude über das, was du mit ihr gesprochen hast, du lässt sie aus und vor dich stehen und sagst, liebste eine größere Freude gibt es nicht für mich, als deine Freude!"



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Donnerstag, 4. Februar 2016

Meine Definition - Spanking


Das #Spanking ist eine erotische Spielart oder Erziehungsmaßnahme im Erwachsenenbereich, bei der das Gesäß geschlagen wird. Es können auch benachbarte #Körperregionen mit einbezogen werden: Leichte Hiebe auf den Rücken, die Oberschenkel oder die äußeren Geschlechtsorgane gehören mit dazu.

Ob dabei die flache Hand benutzt wird oder lieber ein Hilfsmittel, wie z.B. eine #Gerte oder auch eine Haarbürste, ist Geschmackssache – Deiner Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt!
Ebenfalls beliebt ist beim Spanking auch das #Squeezing, das Kneifen in die #Gesäßbacken. Wenn Du es magst, den Po versohlt zu bekommen und gerne Deine unterwürfige Seite ausleben möchtest, könnte das Spanking genau das Richtige für Dich sein.

Mittwoch, 20. Februar 2013

Dir Gegenüber treten....


Ich möchte dich lieben, ohne dich einzuengen,
dich wertschätzen, ohne dich zu bewerten,
dich erstnehmen, ohne dich auf etwas festzulegen,
zu dir kommen, ohne mich dir aufzudrängen,
dich einladen, ohne Forderungen an dich zu stellen,
dir etwas schenken, ohne Erwartungen daran zu knüpfen,
mich von dir verabschieden, ohne Wesentliches versäumt zu haben,
dir meine Gefühle mitteilen, ohne dich dafür verantwortlich zu machen,
dich informieren, ohne dich zu belehren,
dir helfen, ohne dich zu beleidigen,
mich um dich kümmern, ohne dich verändern zu wollen,
mich an dir freuen - so wie du bist!

Freitag, 15. Februar 2013

Die Rohstockzüchtigung wieder einführen? Ja oder Nein?

Jugendlichen und Kinder, die nicht hören wollen sind allen Eltern bekannt. Doch wie sie damit umgehen, daran scheiden sich weltweit die Geister. In Tschechien reagieren auch heute noch viele Eltern getreu dem Motto „Wer nicht hören will, muss fühlen“. Im Gegensatz zu Deutschland, wo die Prügelstrafe an Kindern seit 2000 verboten ist, ist die körperliche Züchtigung in Tschechien auch heute noch üblich. Drei Viertel aller Eltern nutzen sie laut Umfragen als Erziehungsmethode. So auch Kilians Mutter, die Journalistin Anna Page. Sie wollte ursprünglich auf Schläge verzichten, doch ihre Erklärungen habe Kilian gar nicht wahrgenommen, sagt sie. Schließlich erschien ihr der Klaps auf den Po als das einzige probate Mittel, um ihren Sohn zur Räson zu bringen. „Für das Kind ist es ein eindeutiges Signal. Das bedeutet, dass es etwas tut, was es nicht darf.“





Meiner Ansicht nach, wenn es nicht übertrieben und unkontrolliert durchgeführt wird, könnte es gerne wieder so sein, denn was müssen Eltern und Lehrer sich in der Heutigen Zeit alles bieten lassen, hier frägt man auch nicht unbedingt nach "Gewaltfreiheit"

Mittwoch, 13. Februar 2013

Warum und weshalb Spanking

Die Faszination an Spanking wird von Jung und Alt geteilt. Diskussionen und Behauptungen wie man sie noch vor wenigen Jahren in einschlägigen Magazinen und oft leider auch in Foren und Chat lesen konnte....

Wieder mehr lesen dann hier entlang


Montag, 11. Februar 2013

Denn nur mit den Rohrstock klappt es - eine wahre Geschichte

Es hat sich bei uns, in unserer WG so standardisiert, dass wenn eines der Girls nicht anständig ist, mit dem Rohrstock gezüchtigt wird. Manu, Cony und ich (Bea) teilen uns die Arbeiten in unserer WG gerecht auf. So weiss jede, wenn sie mit dem Abwasch oder mit dem Saugen dran ist. Kommt irgend ein Girl mit den Arbeiten nicht nach, so wird sie am gleichen Abend bestraft. Das läuft folgendermassen. Ich schildere euch den gestrigen Abend:




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